Aktiv Region Schlei Ostsee https://www.lag-schlei-ostsee.de Förderinstrument der ländlichen Entwicklung Thu, 28 May 2020 15:47:09 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.2 https://www.lag-schlei-ostsee.de/wp-content/uploads/2019/10/cropped-favicon-32x32.png Aktiv Region Schlei Ostsee https://www.lag-schlei-ostsee.de 32 32 Neubau des Vereinsheims des Wassersportvereins Fleckeby e.V. https://www.lag-schlei-ostsee.de/2923-2/ https://www.lag-schlei-ostsee.de/2923-2/#respond Thu, 28 May 2020 15:34:57 +0000 https://www.lag-schlei-ostsee.de/?p=2923 Projektträger: Wassersportverein Fleckeby e.V.
Projektkosten: 332.718 €
Fördersumme: 85.000 € (davon 80%EU = 68.000 € + 8.500 € Regionales Budget + 8.500 € Landesmittel
Laufzeit: 06.05.2020 - 01.07.2021
Schwerpunkt: Daseinsvorsorge
Kernthema: Qualtitative Orts- und Stadtentwicklung

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Projektträger:  Wassersportverein Fleckeby e.V.
Projektkosten: 
322.718 €
Fördersumme:   85.000 € (davon 80% EU = 68.000 € + 8.500 € Regionales Budget + 8.500 € Landesmittel)
Laufzeit: 06.05.2020 – 01.07.2021
Schwerpunkt: Daseinsvorsorge
Kernthema: Qualtitative Orts- und Stadtentwicklung
Projektbewertung als Download

Ausgangslage:

Der Wassersportverein Fleckeby wurde 1963 gegründet. Seitdem hat sich der Verein ständig weiterentwickelt. Gemäß den Satzungszielen möchte der Verein den Wassersport ermöglichen und fördern. Dafür stellt er die notwendigen Einrichtungen bereit. Er fördert die Aus- und Fortbildung seiner Mitglieder, insbesondere der jugendlichen Mitglieder. Die Kinder- und Jugendarbeit ist die Hauptaktivität des Vereins und wird mit großem ehrenamtlichen Einsatz geleistet. In Folge der guten Jugendarbeit werden verstärkt junge Familien aus Fleckeby, sowie Neubürger angesprochen und in das Vereinsleben eingebunden. Auch der Umwelt- und Naturschutz sind Vereinsziele.

Seit Bestehen haben sich der Verein und auch das dazugehörige Gelände zu einem wichtigen sozialen Treffpunkt in der Gemeinde entwickelt. Regelmäßig finden hier Ausbildungskurse und Regatten statt, aber auch Veranstaltungen, die nicht zwingend mit dem Segelsport verbunden sind, wie z. B. das traditionelle Brückenfest im Juni oder der Strandgottesdienst. Auch andere Vereine oder Gremien aus Fleckeby nutzen das Vereinsheim wie der Männergesangsverein, der Frauenchor Fleckeby oder die Siedlergemeinschaft. Um diese vielfältigen Nutzungsformen weiterhin sicherzustellen, neuen Ansprüchen gerecht zu werden, den Fortbestand und den Ausbau der erfolgreichen Jugendarbeit zu gewährleisten, ist es notwendig, das alte Vereinsheim durch ein neues Vereinsheim mit zusätzlichen Möglichkeiten zu ersetzen. Dafür soll das alte Vereinsheim abgerissen und durch ein modernes Holzhaus in gedämmter Holzrahmenbauweise ersetzt werden.

Entwicklungsziele:
Das gesamte Vereinsgelände (nicht Bestandteil der Förderung) einschließlich des Vereinsheims sollen nach den neuesten Nutzungsansprüchen umgestaltet werden. Dabei wird insbesondere auf die barrierefreie Zugänglichkeit des Vereinsgeländes, des Vereinsheim und der Steganlage Wert gelegt. Das Gelände und das Heim werden sich auch für Besucher und Gästen sowie Wanderern öffnen, insbesondere die barrierefreien Sanitäranlagen.

Wirkung der Maßnahme:
Mit dem Neubau des Vereinsheims und Umgestaltung des Vereinsgeländes möchte der Verein das Freizeitangebot mehrgenerationenfähig gestalten. Damit stellt sich der Verein zukunftsfähig auf und ist für viele Zielgruppen, insbesondere Jugendliche und Familien ein attraktiver Treffpunkt in der Gemeinde. Auch andere Vereine aus der Gemeinde können die Räumlichkeiten nutzen.  Mit der Öffnung des Vereinsheims für Besucher und der Nutzung der Steganlage für Gäste sind die Maßnahmen auch mit touristischen Bedarfen abgestimmt.

 

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Neuordnung der Strandabschnitte am Weidefelder Strand und Nutzerlenkung durch Beschilderung der Strandübergänge https://www.lag-schlei-ostsee.de/neuordnung-der-strandabschnitte-am-weidefelder-strand-und-nutzerlenkung-durch-beschilderung-der-stranduebergaenge/ https://www.lag-schlei-ostsee.de/neuordnung-der-strandabschnitte-am-weidefelder-strand-und-nutzerlenkung-durch-beschilderung-der-stranduebergaenge/#respond Tue, 19 May 2020 10:02:08 +0000 https://www.lag-schlei-ostsee.de/?p=2905 Projektträger: Stadt Kappeln
Projektkosten: 9.998,38 €
Fördersumme: 7.998,70 €
Schwerpunkt / Kernthema: Wachstum & Innovation; Slow Tourismus - Langsamzeit

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Projektträger: Stadt Kappeln
Projektkosten: 9.998,38 €
Fördersumme: 7.998,70 €

Damit eine konfliktarme Neuordnung gelingt, werden 13 DIN-A0 Informationstafeln aufgestellt, die einen Überblick über die Strand­­­abschnitte schaffen und die einzelnen Abschnitte darstellen.

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Erstellung einer Machbarkeitsstudie “Himmlisch Urlauben” https://www.lag-schlei-ostsee.de/erstellung-einer-machbarkeitsstudie-himmlisch-urlauben/ https://www.lag-schlei-ostsee.de/erstellung-einer-machbarkeitsstudie-himmlisch-urlauben/#respond Tue, 14 Apr 2020 15:51:42 +0000 https://www.lag-schlei-ostsee.de/?p=2851 Projektträger: Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland
Kooperationsprojekt der LAG AktivRegion Südliches Nordfriesland und Schlei-Ostsee
Projektkosten: 36.318,80 €
Fördersumme: 18.312,00 € (davon Anteil der AktivRegion Schlei-Ostsee: 9.156 €)
Laufzeit: 20.03.2020 - 31.10.2020
Schwerpunkt: Wachstum und Innovation
Kernthema: Slow-Tourismus - LANGSAMZEIT

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Kooperationsprojekt der LAG Südliches Nordfriesland und Schlei-Ostsee
Projektträger: Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland
Projektkosten: 
36.318,80 €
Fördersumme:   18.312 € (davon beträgt der Anteil der LAG AktivRegion Schlei-Ostsee 9.156 €)
Laufzeit: 20.03.2020 – 31.10.2020
Schwerpunkt: Wachstum & Innovation
Kernthema: Slow-Tourismus – LANGSAMZEIT
Projektbewertung als Download

Das Projekt entsteht in Anlehnung an das Projekt „Himmlisch Urlauben“ in Österreich von der Diözese Seckau. Bislang wurden in dem österreichischen Projekt vier vom Leerstand bedrohte Pfarrhäuser zum Teil zu Ferienwohnungen für Wander- und Naturtouristen umgestaltet und gleichzeitig für die Region erhalten. Diese werden dort gemeinsam vermarktet.

 

Anhand einer Machbarkeitsstudie soll nun auch in Schleswig-Holstein und der Nordkirche ein touristisches Konzept für eine sinnvolle Nachnutzung von (teilweise) leerstehenden kirchlichen Gebäuden bei gleichzeitiger Erhaltung der dortigen Gemeinschaftsräume erarbeitet werden. Für die Westküste und das Binnenland wurden in Oldenswort und in Tolk/Brodersby geeignete Pastorate als Musterobjekte gefunden.

 

Mit der Machbarkeitsstudie soll belegt werden, dass anhand von Pilotprojekten in Oldenswort und Tolk/Brodersby eine Umnutzung der Räume zu Ferienwohnungen im Pastorat sowie der Erhalt der Gemeinderäume mit Öffnung für die Region nachhaltig möglich ist. Der Erhalt von meist historischen kirchlichen Gebäuden in der Region, die Umnutzung und der nachhaltige Erhalt der Gemeinderäume, die Öffnung der Gemeinderäume für die Region sollen ein Beitrag zu den Basisdienstleitungen der regionalen Gemeinde sein. Durch die Beteiligung von Menschen aus der Region als Gästebetreuer und Wohnungsbetreuer werden Arbeitsplätzen geschaffen.

Vorgesehen ist die gemeinsame Vermarktung der touristisch genutzten kirchlichen Räume durch das entwickelte touristische Konzept sowie eine Vernetzung mit ähnlichen Projekten über eine gemeinsame Plattform. Die Wirtschaft in der Region soll nachhaltig gestärkt werden, da die Gäste die örtliche Gastronomie, Dienstleister, Tourismusanbieter und Anbieter regionaler Produkte während ihres Aufenthalts nutzen.

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Kulturwerkstatt Schleswig https://www.lag-schlei-ostsee.de/kulturwerkstatt-schleswig/ https://www.lag-schlei-ostsee.de/kulturwerkstatt-schleswig/#respond Tue, 14 Apr 2020 15:40:21 +0000 https://www.lag-schlei-ostsee.de/?p=2836 Projektträger: Stadt Schleswig
Projektkosten: 271.999,98 €
Fördersumme: 85.000 €
Laufzeit: 27.03.2020 - 31.12.2021
Schwerpunkt: Bildung
Kernthema: Erweiterte Bildungslandschaften

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Projektträger: Stadt Schleswig
Projektkosten: 
271.999,98 €
Fördersumme:   85.000 €
Laufzeit: 27.03.2020 – 31.12.2021
Schwerpunkt: Bildung
Kernthema: Erweiterte Bildungslandschaften
Projektbewertung als Download

Ausgangslage:

Das Schleswiger Stadtmuseum ist eines der ältesten Museen Schleswig-Holsteins. Das Stadtmuseum hat eine eigene Homepage (www.stadtmuseum-schleswig.de) und ist in museale und touristische Portale eingebunden. Die Besucherzahlen liegen derzeit bei knapp 20.000 Personen. Das Stadtmuseum besteht aus einer Mehrzahl museal genutzter Räumlichkeiten: Das barocke Palais mit Sammlung zur Stadtgeschichte und Sammlung Dr. Gunkel (historische Spielzeuge), wird von zwei Seitengebäuden aus dem 18. Jhd. flankiert: dem Teddybär Haus und dem Stallgebäude. Letzteres wird derzeit vom Stadtmuseum sowie vom Schleswiger Fotoclub für wechselnde Sonderausstellungen zur zeitgenössischen Fotografie genutzt. Die Nutzungen in diesen drei Gebäuden sollen umorganisiert und optimiert werden. Diese Maßnahmen sind nicht Gegenstand des Antrages. Zum Gebäudekomplex gehören ferner das Torhaus, die Ausstellungshalle – einem ehemaligen Getreidespeicher – (beide ebenfalls nicht Gegenstand des Antrags) und die „Historische Druckerei“.

 

Die Historische Druckerei ist auf dem Areal des Stadtmuseums im Erdgeschoss der ehemaligen Schule des Stadtteils Friedrichsberg untergebracht und wurde seit 1978 als museumpädagogische Druckerei genutzt. Wurde diese in den 1980er und vor allem 1990er Jahren noch gut von Schulklassen frequentiert, so gingen die Besucherzahlen trotz engagierter Öffentlichkeitsarbeit stark zurück. Das Angebot wurde 2016 weitgehend eingestellt. Um das Gebäude zu erhalten und die Angebote im Museumskomplex zu komplettieren, soll die Historische Druckerei anderweitig aktiv genutzt werden.

Entwicklungsziele:

In der Historischen Druckerei soll als abgeschlossenes Projekt eine Kulturwerkstatt einrichtet werden. Die Kulturwerkstatt soll sich zu einer zentralen Begegnungsstätte für alle kreativen Menschen aus Stadt und Region entwickeln. Kulturvermittlung steht im Vordergrund. Es soll eine nachhaltige Zusammenarbeit der Kulturschaffenden und der Kulturträger etabliert werden. Ein neuer kultureller Knotenpunkt wird entstehen. Bisher aktiv eingebundene Partner des Museums sind

·         die Schleswiger Kulturkonferenz

·         die Gesellschaft für Schleswiger Stadtgeschichte e.V.

·         der Fotoclub e.V.

·         der Netzwerkpartner „Klasse Aktion“ (www.klasse-aktion.de)

·         die Dannewerkschule

·         die Lornsenschule

·         die Domschule

 

Es wird Raum geschaffen für kreative Kursangebote, Vorträge und museumspädagogische Mitmachangebote des Museums, für Künstler und für Bürgervereine sowie für Inhouse-Schulungen der Stadtverwaltung. Das Angebot ist offen für ALLE Gruppen, feste Räumlichkeiten für einzelne Gruppen sind nicht vorgesehen. Die Räumlichkeiten werden barrierefrei erreichbar sein. Ein weiteres Ziel ist die Optimierung der Verbrauchs- und Folgekosten. Die neuen Nutzungen sollen helfen, die Defizite in den Folgekosten zu reduzieren.

 

Seitens des Fachdienstes Gebäudemanagement wurden bereits Pläne für den Umbau gefertigt. Die Maßnahmen sind mit dem Brandschutz und mit der Denkmalpflege abgestimmt. Das Gebäude steht (noch) nicht unter Denkmalschutz. Mit der Beteiligung der Denkmalpflege wurde der besonderen kulturellen Bedeutung des Gebäudes im Kontext mit dem Palais, dem Torhaus und der flankierenden Seitengebäude aus dem 18. Jhd. Rechnung getragen.

Wirkung der Maßnahme

In der Region sind vielfältige kulturelle Aktivitäten zu verzeichnen. Die wichtige Gruppe an Museen, Galerien und Sammlungen wird ergänzt durch Theatergruppen, Aktivitäten im musischen und künstlerischen Bereich, Bibliotheken und Archiven und sonstigen kulturellen Vereinen. Die Aktivitäten reichen von Übungen über Werken bis hin zur Präsentation der Ergebnisse. bzw. Organisation von Festivals, Festen und Events.

All diesen Kulturschaffenden können in der Kulturwerkstatt Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Die Stadt Schleswig erarbeitet derzeit ein Tarifsystem für die Nutzung der Kulturwerkstatt. Über das nach Zielgruppen abgestufte Tarifsystem soll mehrere Ziele gleichzeitig erreicht werden:

·         Etablierung einer nachhaltigen Zusammenarbeit der Kulturträger miteinander und den Schulen / Volkshochschulen, Kindertagesstätten

·         die Förderung der Kulturwirtschaft

·         die Vernetzung der Kulturschaffenden

·         regelmäßiger Austausch der Kulturschaffenden

·         Stärkung des Stadtmuseums auch als außerschulischer Lernort

·         Reduzierung der Bauunterhaltungskosten

·         Öffnung als Bürgermuseum für Alle (Bürgervereine, Gilden, Sportvereine, Feuerwehren)

 

Kulturwerkstatt Schleswig

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Erneuerung der Steganlage an der Schleiperle in Arnis https://www.lag-schlei-ostsee.de/erneuerung-der-steganlage-an-der-schleiperle-in-arnis/ https://www.lag-schlei-ostsee.de/erneuerung-der-steganlage-an-der-schleiperle-in-arnis/#respond Mon, 30 Mar 2020 15:24:56 +0000 https://www.lag-schlei-ostsee.de/?p=2786 Projektträger: Andrea Bögel
Projektkosten: 199.484,48 €
Fördersumme: 75.435,31 € (davon 80%EU = 60.348,24 € + 15.087,07 € Regionales Budget)
Laufzeit: 12.03.2020 - 28.02.2021
Schwerpunkt: Daseinsvorsorge
Kernthema: Gemeinsam den demographischen Wandel gestalten / Regionale Allianzen bilden

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Projektträger: Andrea Bögel
Projektkosten: 
199.484,48 €
Fördersumme:   75.435,31 € (davon 80% EU = 60.348,2 € + 15.087,07 € Regionales Budget)
Laufzeit: 12.03.2020 – 28.02.2021
Schwerpunkt: Daseinsvorsorge
Kernthema: Freizeitinfrastruktur mehrgenerationenfähig gestalten und mit touristischen Bedarfen abstimmen
Projektbewertung als Download

Ausgangslage:

Die Stadt Arnis – die kleinste Stadt in Deutschland – ist eine Perle an der Schlei, Schifffahrt, Segeln, Werften und die touristischen Angebote sind wesentliche Merkmale der Stadt, die bereits ab Anfang des 20. Jahrhunderts stark auf den Tourismus gesetzt hat.

Die „Schleiperle“ in Arnis gehört zu den bekanntesten gastronomischen Orten in der Region: 1894 wurde an dieser Stelle die Dampferbrücke gebaut. Am Ende der Brücke wurden die Fahrkarten in einer Wartehalle verkauft, Anfang des 20. Jahrhunderts wurde hier eine Veranda angebaut. Die Schleiperle steht auf Holzpfählen und bietet oberhalb der Schlei einen ganz besonderen Blick auf die Schlei. Die Erschließung erfolgt über den öffentlichen Rundwanderweg. Die Schlei-Schifffahrt hat seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts den Anleger nicht mehr benutzt. Der Betrieb als Restaurant wurde zum Winter 2016 eingestellt und es wurde eine Nachfolge gesucht.

Entwicklungsziele:

Nach der Baustelleneinrichtung wird der Bestand zunächst rückgebaut und entsorgt (soweit möglich). Anschließend wird die neue Steganlage aufgebaut.

Diese wird statisch so errichtet, dass eine Standfestigkeit für die Schlei-Schifffahrt gegeben ist (erhöhte Anforderungen). Die Brücke selbst erhält auf der westlichen Seite einen rutschfesten Belag aus GFK eingerahmt mit Saumbohlen. Im Kopfbereich und zu den Schiffsliegeplätzen hin wird der Steg aus ökologischen Gesichtspunkten aus Holz (Lärche) sein. Die Erschließungsbereiche werden über Pflanzkästen voneinander getrennt. Für die Segler, – auch für die Mittwochabend Regatten, die hier Ziel- und Startpunkt haben – wird mit der Maßnahme ein höherer Komfort erreicht.

Das touristische Angebot wird ergänzt durch zwei Seitenstege für Kanuten, Ruderer und Stand Up Paddler. Die Seitenstege sind niedriger ausgeprägt und ermöglichen ein komfortables „Anlanden“ der kleineren Gefährte. Sie werden über eine Treppe erschlossen, die ebenfalls einen rutschfesten Belag erhält.

Wirkung der Maßnahme

Mit dem neuen Konzept für die alte „Dampferbrücke“ wird ein Stück Historie in Arnis wiederbelebt. Die Bedeutung der Schleiperle und des Anlegers wurden im Ortsentwicklungskonzept der Stadt Arnis dokumentiert und als Schlüsselprojekt im Handlungsfeld „Freizeit versüßen“ aufgenommen. Es dient Einheimischen und Touristen aller Generationen gleichermaßen. Das Projekt hat eine hohe Bedeutung für die Attraktivität der Stadt Arnis insgesamt und über den Rundweg gut angebunden. Der Rundweg ist zwar in privater Hand, jedoch öffentlich-rechtlich gesichert. Die Stadtvertretung begrüßt das Projekt ausdrücklich.
Mit dem neuen Dampferanleger werden zukünftig wieder regelmäßig Touristen mit dem Schiff nach Arnis kommen und die ganze Stadt besuchen können. Die Bemühungen der AktivRegion, die Schlei-Schifffahrt zu fördern, erhalten somit einen neuen Impuls.

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Nutzungserweiterung des ehemaligen Borkhauses in Schleswig (Dachgeschoss) https://www.lag-schlei-ostsee.de/nutzungserweiterung-des-ehemaligen-borkhauses-in-schleswig-dachgeschoss/ https://www.lag-schlei-ostsee.de/nutzungserweiterung-des-ehemaligen-borkhauses-in-schleswig-dachgeschoss/#respond Wed, 22 Jan 2020 11:14:43 +0000 https://www.lag-schlei-ostsee.de/?p=2716 Projektträger: Holmer Fischerzunft zu Schleswig
Projektkosten: 91.218,52 €
Fördersumme: 77.535,00 €
Laufzeit: 15.01.2020 - 31.10.2020
Zuwendung aus Mitteln der EU und des Landes im Rahmen des "Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) und des Landesprogramms Fischerei- und Aquakultur - Schleswig-Holstein"

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Zuwendung aus Mitteln der EU und des Landes im Rahmen des Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) und des Landesprogramms Fischerei- und Aquakultur S-H
Projektträger:
Holmer Fischerzunft zu Schleswig
Projektkosten:
91.218,52 €
Fördersumme:
77.535,00 €
Laufzeit: 15.01.2020 – 31.10.2020

Der Holmer Fischerzunft gehört ein auf dem Netztrockenplatz am Rande der “Freiheit” gelegenes Wirtschaftsgebäude, in dem früher Baumwollnetze imprägniert (“geborkt”) wurden. Um das Gebäude von den Zunft-Mitgliedern als Lagerplatz und für die Reparatur von Netzen und anderen Fischereigeräten nutzen zu können, wurde das Erdgeschoss im Jahre 2011 saniert und umgebaut. Das Projekt wurde aus Mitteln der EU und als Kofinanzierung mit einer Zuwendung aus dem “Legat Sonntag” gefördert.

Nunmehr plant die Holmer Fischerzunft als 2. Bauabschnitt eine Nutzungserweiterung durch den Ausbau des Dachgeschosses. Hier sollen diejenigen Fischereigeräte lagern, die nicht ständig gebraucht werden, und sie müssen an Ort und Stelle auch repariert werden können. Die Geräte müssen trocken und schädlingsfrei gelagert werden. Dazu wird es erforderlich, den Dachstuhl mit Drempel und Eindeckung (Dachpfannen) sowie den Stahlluken zu erneuern. Das Dachgeschoss muss über eine feste Treppe erreichbar sein. Das Vorhaben wird im Sinne des Artenschutzes (insbesondere Fledermausschutz) begleitet.

 

 

Borkhaus Schleswig

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Abriss und Neubau des Mitteltraktes der Boy-Lornsen-Schule Schaalby als Dorfgemeinschaftszentrum in der Gemeinde Schaalby als Schlüsselprojekt aus dem Ortsentwicklungskonzept https://www.lag-schlei-ostsee.de/abriss-und-neubau-des-mitteltraktes-der-boy-lornsen-schule-schaalby-als-dorfgemeinschaftszentrum-in-der-gemeinde-schaalby-als-schluesselprojekt-aus-dem-ortsentwicklungskonzept/ https://www.lag-schlei-ostsee.de/abriss-und-neubau-des-mitteltraktes-der-boy-lornsen-schule-schaalby-als-dorfgemeinschaftszentrum-in-der-gemeinde-schaalby-als-schluesselprojekt-aus-dem-ortsentwicklungskonzept/#respond Thu, 07 Nov 2019 10:23:19 +0000 https://www.lag-schlei-ostsee.de/?p=2583 Projektträger: Gemeinde Schaalby
Projektkosten: 980.000,00 €
Fördersumme: 716.250,00 €
Laufzeit: 21.10.2019 - 31.12.2020
Maßnahme: Zuwendung aus Mittel des Landes und des Bundes im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK)

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Projektträger: Gemeinde Schaalby
Projektkosten: 980.000,00 €
Fördersumme: 716.250,00 €
Laufzeit: 21.10.2019 – 31.12.2020

Der Mitteltrakt der Boy-Lornsen-Schule in Schaalby wird bereits heute mit den Räumlichkeiten des Bürgerraumes und des Archivs von der Gemeinde Schaalby und den örtlichen Vereinen und Verbänden genutzt. Diese für die Dorfgemeinschaft wichtige Einrichtung weist einen hohen Sanierungsbedarf auf und entspricht zudem nicht mehr den heutigen geänderten und vielfältigen Nutzungsanforderungen. Der Gebäudeteil ist abgängig.
Bereits in den Jahren 2016 und 2017 wurden bereits mehrere Abstimmungstermine mit dem Amt Südangeln als Schulträger und Eigentümer des Gebäudes, der Gemeinde als uch den Vereinen und Verbänden geführt. Die Raumbedarfe wurden zusammengestellt und ein Architektenwettbewerb durchgeführt.
Im Zeitraum von November 2017 bis Dezember 2018 hat die Gemeinde ein Ortskernentwicklungskonzept erarbeitet, welches den Erweiterungsbedarf für den Mitteltrakt als Dorfgemeinschaftszentrum als Schlüsselprojekt und Kooperationsprojekt bestätigt hat.
Im Sinne des Ressourcenschutzes soll die Fläche am vorhandenen Zentrum für die Dorfgemeinschaft revitalisiert werden. Hier werden die Nutzungen für alle Ortsteile weiterhin konzentriert. Die Stärkung des größten Ortsteiles und der Innenentwicklung ist im Ortskernentwicklungskonzept ausgeführt und ist im Raumbild verankert.
Die Projektträgerschaft als auch die Gesamtverantwortung des Vorhabens ist auf die Gemeinde Schaalby ausgerichtet, das die schulischen Nutzungen eine untergeordnete Rolle spielen. In erster Linie ist Ziel der Maßnahme die Schaffung von bedarfsgerechten Räumen für Aktivitäten der Dorfgemeinschaft, Belebung und Stärkung des Vereinslebens und der Verbesserung der Infrastruktur.
Der Neubau erhält einen energetischen Standard von 10% über den Anforderungen der ENEV.

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Erstellung eines gemeinsamen Ortskernentwicklungskonzeptes für die Gemeinden Hasselberg, Kronsgaard, Pommerby und Nieby https://www.lag-schlei-ostsee.de/erstellung-eines-gemeinsamen-ortskernentwicklungskonzeptes-fuer-die-gemeinden-hasselberg-kronsgaard-pommerby-und-nieby/ https://www.lag-schlei-ostsee.de/erstellung-eines-gemeinsamen-ortskernentwicklungskonzeptes-fuer-die-gemeinden-hasselberg-kronsgaard-pommerby-und-nieby/#respond Thu, 07 Nov 2019 09:18:23 +0000 https://www.lag-schlei-ostsee.de/?p=2569 Projektträger: Gemeinde Hasselberg
Projektkosten: 30.000,00 €
Fördersumme: 22.500,00 €
Laufzeit: 24.10.2019 - 30.11.2020
Maßnahme: Mittel des Landes und des Bundes im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK)

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Projektträger: Gemeinde Hasselberg
Projektkosten: 30.000,00 €
Fördersumme: 22.500,00 €
Laufzeit: 24.10.2019  30.11.2020

Gemeinsam wurden in den Jahren 1998 / 1999 von allen Gemeinden des Amtes Gelting die ländliche Struktur- und Entwicklungsanalyse erarbeitet. Ziel war die regionale Entwicklung gemeinsam voranzubringen; hierbei wurde ein umfangreicher Katalog an Maßnahmen und Projektideen entwickelt.
Erste Leitprojekte wurden bereits während der LSE auf dem Weg gebracht. Auch nach Abschluss des offiziellen Verfahrens erfolgte aktive Projektentwicklung von Leitprojekten.
Entsprechend der Empfehlung der LSE und um einen erweiterten Entwicklungsspielraum zu haben, entschieden sich die Gemeinden Hasselberg und Kronsgaard Anfang 2006 gemeinsam einen gemeindeübergreifenden Dorfentwicklungsplan zu erarbeiten.
Die wirtschaftliche und strukturelle Relevanz hatte bei der Bearbeitung der Maßnahmen eine große Bedeutung. Funktionelle Aspekte, die Verbesserung der Sicherheit und die Steigerung der Attraktivität für Tourismus und Naherholung waren die Hauptmotive für viele Maßnahmen. Auch die Pflege der Ortsbilder, das Herausarbeiten des Besonderen der Region, der Gemeinden und der Gebäude, was die regionale Identität ausmacht, ist von herausragender Bedeutung, um die Vorstellung der Touristen von der Region zu prägen und zu bestätigen und stellte damit einen besonders wichtigen Baustein für die touristische Entwicklung dar.
Auch die Stärkung des regionalen Handwerks mit dem Erhalt der handwerklichen Traditionen, sowie der ortsprägenden Bausubstanz zur Erhaltung der Wohnqualität für die heimische Bevölkerung, sollte für die Zukunft eine wichtige Rolle spielen.
Die Gemeinden Hasselberg, Kronsgaard, Pommerby und Nieby liegen im nordöstlichen Schleswig-Holstein im Kreis Schleswig-Flensburg und gehören zum Amt Geltinger Bucht. Amtssitz ist in der Gemeinde Steinbergkirche.
Die Gemeinde Hasselberg gehört innerhalb des Amtes Geltinger Bucht zu den mittelgroßen Gemeinden mit ca. 800 Einwohnern. Die Gemeinde besteht aus 29 Wohnplätzen. Dazu gehören das Dorf Bobeck, Wormshöft und Kieholm, das Kirchendorf Gundelsby, der Erholungsort und Häusergruppe Hasselberg und das Dorf Schwackendorf.
Die Gemeinde Kronsgaard zählt innerhalb des Amtes zu den kleineren Gemeinden mit ca. 240 Einwohnern und besteht aus 13 Wohnplätzen, darunter das Gut Düttebüll und die Streusiedlung Kronsgaard.
Die Gemeinde Pommerby hat 150 Einwohner und ist überwiegend landwirtschaftlich und touristisch geprägt. Die Gemeinde bietet mehr als zwei Kilometer Naturstrand. Ein Hundestrand sowie ein Strandabschnitt für die Freikörperkultur sind ausgewiesen. Ein weiterer Anziehungspunkt ist die Nähe zum Naturschutzgebiet “Geltinger Birk”. Pommerby ist anerkannter Erholungsort. Das Wahrzeichen von Pommerby ist der Leuchtturm von Falshöft, der das Wappen der Gemeinde ziert. Es besteht die Möglichkeit im Leuchtturm zu heiraten, denn dort befindet sich ein Trauzimmer des Standesamtes Geltinger Bucht.
Die Gemeinde Nieby hat rund 160 Einwohner und liegt etwa 5 Kilometer entfernt von Gelting direkt an der freien Ostsee im Nordosten des Amtbereiches. Das Dorf Nieby wird schon seit dem 15. Jahrhundert als Ansiedlung erwähnt und ist seit 1875 eine selbstständige Gemeinde. Nieby ist bekannt für seine wunderschöne Naturlandschaft und daher der optimale Ort für Naturfreunde. Nieby besteht aus den Ortsteilen Nieby, Falshöft, Beveroe und Niebywesterfeld sowie dem gesamten Naturschutzgebiet auf der Birk. Besonderer Anziehungspunkt ist das nördlich gelegene Naturschutzgebiet „Geltinger Birk“. Eine Ausstellung über die Birk, der Dorfgemeinschaftsraum der Gemeinde und ein Büro für den Naturschutzbund Ortsverband machen die Station zum Dorfmittelpunkt. Viele Jahre hat sich die Gemeinde mit verschiedenen Möglichkeiten der Nachnutzung der ehemaligen Kaserne “Sandkoppel” befasst. In 2016 hat die Gemeindevertretung einen Bebau-ungsplan für die Realisierung eines Ferienhausgebietes durch einen privaten Investor auf den Weg gebracht und erhofft sich damit einen positiven Schub für die Wirtschaft und den Tourismus in der Region.
Die überörtliche Verkehrsanbindung erfolgt über die B199, die von Flensburg nach Kappeln führt. Über die B201, die nach Schleswig führt, ist die BAB 7 Hamburg – Flensburg zu erreichen. Von großer Bedeutung für die Erschließung der beiden Gemeindegebiete ist insbesondere die K111, die zurzeit ausgebaut wird und einen Rad- und Gehweg erhält.
Das gesamte Gebiet der Gemeinden Hasselberg, Kronsgaard, Pommerby und Nieby ist lt. Landesentwicklungsplan von besonderer Bedeutung für Tourismus und Erholung. Auch im Masterplan zur Entwicklung der touristischen Infrastruktur (erstellt 2015) ist dieses nochmals herausgestellt worden. Alle Gemeinden sind anerkannte Erholungsorte und haben einen erheblichen Anteil an Naturbadestränden. Die touristischen Entwicklungen sind schon in der Vergangenheit behutsam weiterentwickelt worden. So sind im Jahr 2008/09 die Wasserrettungsstation und die Strandpromenade neu gebaut worden. Beide Maßnahmen stehen den gemeindeübergreifenden Strandbereich der Gemeinden zur Verfügung. Im südlichen Strandbereich der Gemeinde Hasselberg wurden zur gleichen Zeit Buhnen, zur Verbesserung des Strandes errichtet.
Die besondere touristische Bedeutung der Gemeinden spiegelt sich auch in der Beherbergungskapazität wider. So gab es im Jahr 2013 in Hasselberg 39.239 Übernachtungen, in Kronsgaard 58.880 Übernachtungen, in Pommerby 13.108 Übernacvhtungen und in Nieby 2.518 Übernachtungen. Weiter kommen in Hasselberg noch 500, in Kronsgaard 90 und in Pommerby 325 Campingstellplätze hinzu.
Hasselberg und Kronsgaard haben/möchten sich wohnbaulich weiter entwickelt und damit auf die Wohnungssituation reagiert. Neben der Erschließung von innerörtlichen Baulücken wurde in der Gemeinde Kronsgaard der jetzige Straßenzug Pferdekoppel und Schmiedekoppel und in der Gemeinde Hasselberg Steenland, Meiereiweg und Südhang verwirk-licht. Beide Gemeinden befinden sich in der Planung eines weiteren Wohnbaugebietes und die Gemeinde Hasselberg ist intensiv auf der Suche nach einem Standort für ein Ferienhausgebiet. In der Gemeinde Nieby sind Infrastrukturanpassung im touristischen Bereich möglich.
Die Gemeinden Hasselberg und Kronsgaard verfügen jeweils über einen Flächennutzungsplan. In den Jahren 2006/07 haben beide Gemeinden gemeinsam einen Dorfentwicklungsplan und ein Tourismuskonzept erstellt. Im Jahr 2015 wurde unter Beteiligung aller Gemeinden im Amt Geltinger Bucht ein „Masterplan zur Entwicklung der touristischen Infrastruktur der Gemeinden im Amt Geltinger Bucht“ erstellt.
Diese Pläne haben dazu beigetragen, dass sich die Gemeinden entwickeln konnten und auch private Investitionen, wie z. B. der Barfusspark Schwackendorf mit sich zog.
Die Gemeinden Hasselberg, Kronsgaard, Pommerby und Nieby möchten weiterhin selbstständige Gemeinden bleiben, sehen aber auch, wie bei den vorausgegangenen Plänen, eine sehr gute interkommunale Zusammenarbeit bei der weiteren Entwicklung ihres gemeindlichen Gebietes in der Erstellung eines Ortskernentwicklungskonzeptes als Grundlage.

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Neue Reize im Kneippkurort Gelting: Qualitätssteigerungen bei den Kneippeinrichtungen im Bürgerpark https://www.lag-schlei-ostsee.de/neue-reize-im-kneippkurort-gelting-qualitaetssteigerungen-bei-den-kneippeinrichtungen-im-buergerpark/ https://www.lag-schlei-ostsee.de/neue-reize-im-kneippkurort-gelting-qualitaetssteigerungen-bei-den-kneippeinrichtungen-im-buergerpark/#respond Wed, 11 Sep 2019 07:24:36 +0000 https://www.lag-schlei-ostsee.de/?p=2463 Projektträger: Gemeinde Gelting
Projektkosten: 19.186,07 €
Fördersumme: 15.348,85 €

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Projektträger: Gemeinde Gelting
Projektkosten: 19.186,07 €
Fördersumme: 15. 348,85 €
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Die Gemeinde Gelting beabsichtigt den ganzheitlichen Ansatz des Kneipp-Naturheilverfahrens im Bürgerpark fortzusetzen bzw. zu stärken.

Folgende Maßnahmen sollen umgesetzt werden:
Einbau von rutschfesten Fliesen im vorhandenen Wassertretbecken (inkl. Vorbereitungsarbeiten am vorhanden Betonbecken, Abbau des alten Handbeckens und Aufbau eines Handbeckens mit Ablauf, Einbau durch Fachfirmen, Gestalterische Aufwertung der Pflasterung (Erneuerung)
Gestalterische Aufwertung des Betreuungs-Häuschens (rot-weißer Anstrich), Anlage eines 50 m² großen Freiluft-Yoga-Platzes: Abschälen und Abtragen des Rasens, Einbau von Fallschutzmatten.
Einige Arbeiten erfolgen in Eigenleistung durch den Bauhof der Gemeinde.

Die Gemeinde hat das Grundstück von der Kirche gepachtet. Ein Einverständnis der Kirchengemeinde zu den Modernisierungsmaßnahmen liegt vor.

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Kletterwand für die Scheersberghalle https://www.lag-schlei-ostsee.de/kletterwand-fuer-die-scheersberghalle/ https://www.lag-schlei-ostsee.de/kletterwand-fuer-die-scheersberghalle/#respond Wed, 11 Sep 2019 07:11:38 +0000 https://www.lag-schlei-ostsee.de/?p=2456 Projektträger: Internationale Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg im Deutschen Grenzverein e.V.
Projektkosten: 9.888,90 €
Fördersumme: 7.911,12 €

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Projektträger: Internationale Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg im Deutschen Grenzverein e.V.
Projektkosten: 9.888,90 €
Fördersumme:  7.911,12 €
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Der Kreis Schleswig-Flensburg ist Eigentümer der Gebäude der internationalen Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg in der Gemeinde Steinbergkirche. Die Bildungsstätte wird durch den Deutschen Grenzverein e.V. mit Sitz in Oeversee betrieben.
Die Gebäude bestehen aus dem Wallroth-Haus, dem Kreativzentrum, dem Gästehaus Angeln, der Scheersberghalle und dem Bismarckturm. Ein zweites Bettenhaus ist in Planung (Machbarkeitsstudie über AktivRegion und zukünftiges Leitprojekt).
Die Scheersberghalle soll mit einer Kletterwand (Boulderwand) ausgerüstet werden. Es wurde bewusst eine niedrigschwellige Ausführungsvariante gewählt, die keine besonderen Sicherungen erfordert.

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