Hier kommen Akteure und Interessierte zusammen, die in und für Ihre Region etwas bewegen und voranbringen wollen. Gleichgesinnte entwickeln Projekte, finden Kooperationspartner, betreiben Netzwerkarbeit und sind Ideenschmiede. Wenn Sie sich für ein spezielles Thema interessieren und gerne die themenbezogene Diskussionsplattformen nutzen wollen, dann wenden Sie sich bitte an das Regionalmanagement.

Arbeitskreis Klimawandel und Energiewende

Arbeitskreissprecher: Ulf Martensen
Funktion der Ökosysteme erhalten: „Die natürlichen Lebensgrundlagen sind unsere Zukunftsreserve. Bei all unseren Aktivitäten werden wir darauf achten, diese zu schützen und weiter zu entwickeln. Doch Frau/Mann schützt nur das, was sie/man kennt: Umweltkommunikation hat eine hohe Bedeutung. Ob Wirtschaft, Landwirtschaft oder Naturschutz: Miteinander reden ohne Vorwürfe bringt voran!“
Energieeffizienz, Energieeinsparung: „Weniger Ressourcenverbrauch beginnt beim Energieverbrauch. Dieser wird einem Controlling unterzogen: Beobachten, was wir tun! Wie gestaltet sich der Verbrauch heute, wo wird „verschwendet“? Bei Schwachstellen wird gehandelt. Nutzerverhalten, Technik, Energiequellen, Ausstattung, Umgang mit anderen Schutzgütern werden geprüft und verändert. Kulturgüter finden dabei besondere Beachtung.“
Neue Wege für den Einsatz erneuerbare Energien: „In der Region wird mehr Energie erzeugt als verbraucht. Der Weg von der Erzeugung zum Verbrauch ist häufig lokal/regional. Wir erfassen den Ausgangsbestand und optimieren die erneuerbaren Energien in Produktion und Verteilung.“

Protokolle
Protokoll Klimawandel und Energiewende 21.06.2017
Protokoll Klimawandel und Energiewende 05.12.2016
Protokoll Klimawandel und Energiewende 17.05.2016
Vorträge zur Informationsveranstaltung zu Fördermöglichkeiten im Bereich Klimaschutz am 03.02.2016
Protokoll Klimawandel und Energiewende 03.06.2015
Protokoll Klimawandel und Energiewende 28.08.2014

Arbeitskreis Wachstum und Innovation

Arbeitskreissprecher: Max Triphaus
Regionale Wertschöpfungsketten: „Die regionalen Wertschöpfungsketten vom Ausgangsmaterial bis zur endlichen Verwendung sind z. Zt. noch schwach ausgeprägt. Die Stufen der Produktion sollen erkannt und miteinander verbunden werden. Das Augenmerk liegt darauf, die innerregionalen Prozesse zu vernetzen und zu gestalten. Die Energiewirtschaft (green economie) kann einen wichtigen Part bei den Wertschöpfungsketten einnehmen. Die Zusammenarbeit mit Hochschulen sorgt für den neuesten Kenntnisstand und im besten Fall für Innovation. Über den Tourismus, die Natur-, Gesundheits- und Kulturangebote und regionale Produkte werden die Landwirtschaft, die green economie, die maritime Wirtschaft, die Fischwirtschaft, das Handwerk, die Kulturwirtschaft und die Gesundheitswirtschaft gestärkt.“
Slow-Tourismus – Langsamzeit: „Der Slow-Tourismus nimmt bei der Stärkung der Wertschöpfungsketten eine wichtige Rolle ein. Die begonnene Marketingkampagne zur „LANGSAMZEIT muss fortgeführt und vertieft werden. Die Region mit Natur und Landschaft bietet hervorragendes Potential für neue Produkte zur Entschleunigung. Voraussetzung dafür ist eine nachhaltige Infrastruktur und ein qualitativ hochwertiger Service. Beides muss die Region bereitstellen. Der Tourismus ist für die Region ein bedeutendes Thema, was auch in der Anzahl der formulierten Ziele sichtbar wird.“

Protokolle    
Protokoll Wachstum und Innovation 20.06.2017
Protokoll Wachstum und Innovation 23.03.2017
Protokoll Wachstum und Innovation 18.10.2016
Protokoll Wachstum und Innovation 22.03.2016
Protokoll Wachstum und Innovation 16.11.2015
Protokoll Wachstum und Innovation 08.06.2015
Protokoll Wachstum und Innovation 26.08.2014

Arbeitskreis Daseinsvorsorge

Arbeitskreissprecher: N.N.
Qualitative Stadt- und Ortsentwicklung: „Die Entwicklung der Städte und Dörfer soll nicht auf dem Stand von heute stehen bleiben. Alle Bereiche der Daseinsvorsorge sollen auf die Zukunft ausgerichtet werden: Einheimische und Touristen werden dabei eine optimierte Auslastung der Infrastrukturen sicherstellen. Durch die Zusammenarbeit in der Region werden die besten Resultate erzielt. Die hochwertigen Orts- und Stadtbilder stellen ein Qualitätsmerkmal der Region dar.“
Gemeinsam den demografischen Wandel gestalten – Allianzen bilden: „Der demografische Wandel trifft alle Teilgebiete der Region und alle Zielgruppen. Wir gehen nicht in Konkurrenz sondern gestalten gemeinsam. Infrastrukturen werden gebündelt und sind gut erreichbar. Dies bringt Nutzen für Einheimische und tlw. auch für Touristen. Die Region bleibt attraktiv für alle Arbeitsgruppen.“

Protokolle
Protokoll der gemeinsamen Arbeitskreissitzung Bildung und Daseinsvorsorge 29.06.2017
Protokoll Daseinsvorsorge 28.03.2017
Protokoll Daseinsvorsorge 10.11.2016
Protokoll Daseinsvorsorge 12.05.2016
Protokoll Daseinsvorsorge 26.11.2015
Protokoll Daseinsvorsorge 18.06.2015
Protokoll Daseinsvorsorge 14.08.2014

Arbeitskreis Bildung

Arbeitskreissprecher: Karsten Biermann 
Erweiterte Bildungslandschaften:
„Die Neugestaltung einer vor Ort angepassten Schul- und Kindergartenlandschaft hat begonnen. Dies ist notwendig, aber nicht ausreichend. Durch das Zusammenwirken formaler Bildungsinstitutionen mit non-formalen und informellen außerschulischen Bildungsorten bilden sich kommunale Bildungslandschaften als Orte der Vielfalt und der Pluralität.“

Kulturelle Bildung: „Das vorhandene Potenzial an kulturellem Erbe, Kultureinrichtungen und besonderen Fähigkeiten soll besser für Einheimische und Touristen zugänglich gemacht werden. Hierzu werden Kulturmanagement und Vermittlungsarbeit optimiert.“

Protokolle
Protokoll der gemeinsamen Arbeitskreissitzung Bildung und Daseinsvorsorge 29.06.2017
Protokoll der gemeinsamen Arbeitskreissitzung Bildung und kulturelles Erbe 14.03.2017
Protokoll Bildung 15.09.2016
Protokoll Bildung 28.04.2016
Protokoll Bildung 18.11.2015
Protokoll Bildung 16.06.2015
Protokoll Bildung 13.08.2014

Querschnittsarbeitsgruppe kulturelles Erbe

Arbeitskreissprecher: Prof. Dr. Claus von Carnap-Bornheim

Der Arbeitskreis hat keine eigenen Zielindikatoren. Es werden fondsübergreifende Projekte thematisiert (z. B. Heringszaun Kappeln, Danewerk und Haithabu, Denkmalschutzprojekte).

Protokolle
Protokoll der gemeinsamen Sitzung Bildung und kulturelles Erbe 14.03.2017
Protokoll Kulturelles Erbe 08.09.2016
Protokoll Kulturelles Erbe 18.01.2016
Protokoll Kulturelles Erbe 25.06.2015
Protokoll Kulturelles Erbe 11.08.2014

Projektgruppe “Volkskundliche Sammlungen”
Ergebnisvermerk vom 23.01.2017
Ergebnisvermerk vom 05.07.2016
Ergebnisvermerk inkl. Konzeptentwurf Museumslandschaften vom 13.04.2016
Ergebnisvermerk 13.04.2016

Lokale Fischerei Aktionsgruppe (FLAG)

Lokale Fischerei Aktionsgruppe (FLAG) des Fischwirtschaftsgebietes Schlei-Ostsee als Entscheidungsgremium für die Umsetzung von Projekten im Rahmen des Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF)
Arbeitskreissprecher: Hans Christian Green

  • Grundlagen für den Erhalt der Arbeitsplätze bereitstellen, Nach­wuchs­­förderung betreiben
  • Hafeninfrastruktur, Verkauf und Ver­arbeitung
  • Diversifizierung und maritimer Tourismus
  • Erhalt des historischen Erbes der Fischerei
  • Umwelt- und Meeresschutz
  • Betreiben der Fischereiarbeitsgruppe, Sensibilisierung und Öffentlichkeits­arbeit

Protokolle
Protokoll Fischerei 27.03.2017 
Protokoll Fischerei 14.03.2016
Protokoll Fischerei 16.03.2015
Protokoll Fischerei 12.01.2015

Teilnehmer der Arbeitskreissitzung Wachstum und Innovation am 06.08.2015
Besprechung der Ergebnisse aus dem Arbeitskreis Klimawandel und Energiewende