Projekte mit einer Förderung aus dem Grundbudget

 

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â–ș Erstellung eines Tourismuskonzeptes Ostseefjord Schlei
â–ș Dachsanierung am Kultur- und Naturerlebniszentrum "Alte Ziegelei Borgwedel"
â–ș Optimierung der touristischen ServicequalitĂ€t durch eine QualitĂ€tsoffensive in der Region Schlei-
     Ostsee
â–ș Visualisierung historisch bedeutsame Rundwege
â–ș Freilegung der Wandmalereien in der Marienkirche zu Waabs
â–ș Bau einer Schutzspundwand SchleimĂŒnde
â–ș Erstellung einer Machbarkeitsstudie Reittourismus, Phase 1: Bestandsaufnahme; 
     Phase 2: Handlungskonzept

â–ș Erstellung von Imagefilmen
â–ș Badestelle "Schneiderhaken" / Lindaukamp
â–ș Parkplatz Rabenkirchen
â–ș Einrichtung eines Barfußparks in der Gemeinde Hasselberg, Ortsteil Schwackendorf
â–ș Barrierefreie Herrichtung von zwei Ferienwohnungen
â–ș Erstvermarktung der Audio-Tracks am Wikinger-Friesen-Weg
â–ș EinfĂŒhrung und Umsetzung des Konzeptes "Social Media" fĂŒr die Region Ostseefjord
â–ș Machbarkeitsstudie zum Busdorfer "Haus der Geschichte"
â–ș Machbarkeitsstudie Natur- und Freizeiterlebnisraum "Idstedter See - Langsee"

â–ș Koch- und GĂ€rtnereischule "Rosenduft und KochvergnĂŒgen" in Holzdorf
â–ș Entwicklung und Produktion eines MuseumsfĂŒhrers fĂŒr die Region Schlei-Ostsee
â–ș Errichtung öffentlicher Infrastrukturmaßnahmen in der Marina HĂŒlsen in Kosel
â–ș Neubau eines DLRG-GebĂ€udes in Damp
â–ș Einrichtung eines GĂ€steinformationssystems im neuen DLRG-GebĂ€ude in Damp
â–ș Erneuerung des Reetdaches am Pastorat in Oersberg, Ortsteil Toestrup
â–ș Teilerneuerung am Gemeindehaus (Altes Pastorat) in Gelting
â–ș Teil-Reetdacherneuerung am Pastorat Norderbrarup
â–ș Maßnahmen zur AttraktivitĂ€tssteigerung des Luisenbades Schleswig
â–ș Modellhafte Projektierung und DurchfĂŒhrung eines Rahseglertreffens in Schleswig 2012
â–ș Bau eines Wasserwanderrastplatzes mit Badeplattform in Kappeln
â–ș Nachhaltigkeitsdorf 1845 auf dem Schulbauernhof Helle e. V. in Thumby
â–ș Konzept zur Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur
â–ș Produktion von Audiotracks fĂŒr die StĂ€dte Schleswig und Kappeln
â–ș Konzept zum Ausbau des Gesundheitsstandortes Schleswig und der Region Schlei-Ostsee
â–ș Marketingmaßnahmen fĂŒr die Sonderausstellung "SchĂ€delkult" auf Schloss Gottorf
â–ș Neubau eines StrandgebĂ€udes am SĂŒdstrand des Ostseebades Damp


â–ș Erweiterung des GĂ€steinformationssystems am neuen StrandgebĂ€ude am SĂŒdstrand des Ostseebades Damp


 
  

Erstellung eines Tourismuskonzepts Ostseefjord Schlei

Förderung: 33.000,00 €
TrÀger: Amt Schlei-Ostsee

FĂŒr die Region Schlei-Ostsee soll ein regionsweites Tourismuskonzept erstellt werden. Dabei sollen die einzelnen bestehenden Organisations-, Tourismus- und Marketingkonzepte der Region in ein einheitliches, auf die Gesamtentwicklung der Region abgestimmtes und gĂŒltiges Konzept integriert werden. Im Rahmen des schleswig-holsteinischen Leitprojektes zur „Optimierung der lokalen Strukturen“ wurde die Region Ostseefjord Schlei als Pilotregion ausgezeichnet und hinsichtlich der weiteren Entwicklung zur Lokalen Tourismus Organisation (LTO) beraten. Die Erkenntnisse dieses Entwicklungsprozesses sollen jetzt in ein regionsweites Tourismuskonzept mĂŒnden. Dabei sollen die einzelnen bestehenden Organisations-, Tourismus- und Marketingkonzepte der Region in ein einheitliches, auf die Gesamtentwicklung der Region abgestimmtes und gĂŒltiges Konzept integriert werden. Dieses Tourismuskonzept bildet auch die Basis fĂŒr Förderentscheidungen zukĂŒnftiger Projekte der Region mit touristischem Bezug. Die Kurzfassung des Tourismuskonzeptes kann hier heruntergeladen werden.
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Alte Ziegelei Borgwedel

TrÀger: Gemeinde Borgwedel
Förderung: 12.762,81€

Die „Alte Ziegelei“ ist seit 2006 der 50. Naturerlebnisraum in Schleswig-Holstein. Sie ist Bestandteil des Industriemuseums SĂŒdschleswig/Sonderjylland. Die Einrichtung vermittelt Natur- und Kulturerlebnisse. Die ehemalige Nutzung des GelĂ€ndes als Ziegelei und deren Bedeutung fĂŒr Borgwedel und die Region und die RĂŒckkehr der Natur auf einer ehemaligen IndustrieflĂ€che werden dargestellt.
Bereits heute informieren zwölf Tafeln ĂŒber die Geschichte der Ziegelherstellung, ĂŒber die Vegetationsentwicklung auf einer Industriebrache und ĂŒber das Leben auf der Ziegelei. Mit dem jetzigen Projekt erfolgt die Neueindeckung des ursprĂŒnglichen Blechdaches des noch vorhandenen Ziegeleischuppens (Remise) aus dem Jahre 1936. Die Erneuerung der Dacheindeckung auf dem noch insgesamt gut erhaltenen Ziegeleischuppen sichert die bereits im Rahmen von LEADER+ geförderten Maßnahmen zur PrĂ€sentation der Ziegeleigeschichte langfristig. Die Weiterentwicklung des GelĂ€ndes und der Darstellung der Ziegeleigeschichte hat der Verein zur Betreuung des Naturerlebnisraums Ziegelei ĂŒbernommen.
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Optimierung der touristischen ServicequalitÀt

TrÀger: Stadt Kappeln
Förderung: 10.312,50 €

Die oberste Maßgabe bei der touristischen Zielgruppenansprache fĂŒr die Schlei-Ostsee-Region ist die Etablierung und Vermarktung einer hochwertigen QualitĂ€t, um den AnsprĂŒchen der GĂ€ste gerecht zu werden und um einen positiven und nachhaltigen Mundzu-Mund-Propaganda-Effekt zu erwirken. Vor allem die touristischen LeistungstrĂ€ger, die in direktem GĂ€stekontakt stehen, sind hierbei von entscheidender Bedeutung.

Zum Aufbau und zur Förderung von qualitativ hochwertigen Serviceangeboten fĂŒr die GĂ€ste der Region Schlei-Ostsee werden daher folgende Bausteine umgesetzt:
1. Qualifizierung und Ausbildung von örtlichen GĂ€stefĂŒhrern.
Ziel ist es, fĂŒr die Region einen Pool an qualifizierten Reiseleitern und GĂ€stefĂŒhrern auszubilden, die in der Lage sind, zielgruppen- und themengerecht touristische Reisegruppen zu begleiten. Die Ausbildung richtet sich an interessierte Einheimische der Region. Diese sollen vor allem nachstehende BefĂ€higungen erhalten:
- KommunikationsfÀhigkeiten: Methodik, Didaktik, Rhetorik
- Inhaltliches Schwerpunktthema: historische ThemenstadtfĂŒhrungen
2. EinfĂŒhrung des Siegels „ServiceQualitĂ€t Schleswig-Holstein“.
Ein weiterer wichtiger Baustein zum Erreichen eines qualitativ hochwertigen Angebots fĂŒr die GĂ€ste ist die Verbesserung der ServiceQualitĂ€t. Die Verbesserung der ServicequalitĂ€t in touristisch-relevanten Betrieben soll durch die EinfĂŒhrung des Siegels „ServiceQualitĂ€t Schleswig-Holstein“ erfolgen. Dieses QualitĂ€tsmanagement-System ist ein Instrument zur:
‱ Steigerung des QualitĂ€tsbewusstseins in den Betrieben,
‱ nachhaltigen Sicherung und Verbesserung der ServiceQualitĂ€t,
‱ aktiven Kundenbindung,
‱ Mitarbeiterintegration, -motivation und -förderung
‱ Kooperation zwischen verschiedenen Dienstleistungsunternehmen.
Durch die EinfĂŒhrung des Siegels „ServiceQualitĂ€t Schleswig-Holstein“ erhalten die LeistungstrĂ€ger eine wertvolle UnterstĂŒtzung zur Verbesserung ihrer Produkte und ihres Service. Sie lernen, die betriebliche Organisation und die interne Kundenorientierung zu optimieren, damit alle Ressourcen produktiv eingesetzt werden können und die vom Kunden erwartete QualitĂ€t erbracht werden kann.
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Historische Rundwege

TrÀger: Amt Haddeby
Förderung: 13.200,00 €

Die Region rund um den Osteseefjord Schlei ist historisch sehr bedeutsam. Zahlreiche Funde aus der Wikingerzeit sind nur ein Beispiel fĂŒr interessante archĂ€ologische Entdeckungen, die von touristischer Bedeutsamkeit sind. Eine mangelnde Ausschilderung in den Orten zu historischen Besonderheiten erschwert die Besucherlenkung zu historisch / touristisch attraktiven Punkten abseits der Tourismus-Highlights. Um die Besucher auf nicht so bekannte SehenswĂŒrdigkeiten zu lenken, sollen fĂŒr die relevanten Orte historische RundgĂ€nge erarbeitet und mit Flyern verfĂŒgbar gemacht werden.
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Freilegung der Wandmalereien in der Marienkirche zu Waabs

TrÀger: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Waabs
c/o Ev.-Luth. Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde
Förderung: 30.250,00 €

Die WĂ€nde der Gewölbekappen des Chores der Marienkirche sind mit spĂ€tgotischen Freskenmalereien versehen. Seit 1996 ist die Kirchengemeinde zusammen mit dem gegrĂŒndeten Förderverein bemĂŒht, die im Jahre 1968 ĂŒberstrichenen Wandmalereien wieder freizulegen und zu restaurieren. In einem letzten Abschnitt sollen nun der Chorbogen und die Ostkappe im Chorraum freigelegt werden, um das einmalige und touristisch bedeutsame kulturelle Erbe wieder zu prĂ€sentieren.
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Spundwand SchleimĂŒnde

TrĂ€ger: Förderverein Naturnah Wasserwanderplatz SchleimĂŒnde e.V.
Förderung: 11.590,00 €

Der Förderverein naturnaher Wasserwanderplatz SchleimĂŒnde e.V. betreibt seit ĂŒber 10 Jahren den Hafen in SchleimĂŒnde. GrundeigentĂŒmer dieses Teils des Hafens ist das Wasser- und Schifffahrtsamt in LĂŒbeck. Der Förderverein hat den Kauf der WasserflĂ€che beantragt. Eine Zusage ist in Aussicht gestellt. Voraussetzung hierzu ist die Einfassung des Hafens mit einer Spundwand. Die Lighthouse Foundation hat die benachbarten, ehemals im Bundesbesitz befindlichen FlĂ€chen ersteigert. Übergeordnet sollen auf der Lotseninsel die vorhandenen Ressourcen effizienter genutzt und die QualitĂ€t gesteigert werden.
Der Förderverein naturnaher Wasserwanderplatz SchleimĂŒnde e.V. ist ein Zusammenschluss von 23 Wassersportvereinen, dem Verein Jordsand und der Lighthouse Foundation. Bei dem Hafen handelt es sich um eine Anlaufstelle fĂŒr Wassersportler aller Arten (Yachten, Ruderboote, Jollen, Paddler). Er ist kein Sportboothafen im eigentlichen Sinne, feste LiegeplĂ€tze werden nicht vermietet, sondern der Hafen bietet GĂ€sten und
Schutzsuchenden einen Platz zum Anlegen und zum Rasten. Diese Art der Nutzung soll erhalten bleiben und durch den Erwerb der WasserflÀchen nachhaltig gesichert werden. Der Erwerb ist nicht Gegenstand dieses Antrages.
Gegenstand sind Verbesserungen beim Schutz gegen Schwall. Vor ca. 10 Jahren wurden ausgediente U-Boot-Fender der Bundesmarine als Wellenschutz errichtet. Diese Lösung stellte lediglich eine Hilfskonstruktion dar und ist nun schadhaft geworden. Sie soll durch eine nachhaltige Hafeneinfassung ersetzt werden. Durch den verbesserten Schwallschutz in der beantragten Form werden folgende Ziele erreicht:

  • Nachhaltiger Erhalt des Charakters als Wasserwanderplatz fĂŒr 25 Wassersportvereinigungen und UmweltverbĂ€nde, da die Kaufvoraussetzungen erfĂŒllt werden können;
  • Verbesserte Nutzung durch den Wassersport auch in Starkwindperioden;
  • Das An- und Ablegen wird insbesondere fĂŒr die Ă€lteren Wassersportler komfortabler;
  • Verbesserter Schutz der Boote, so dass ein Umsteigen in die „weisse Flotte“ (Passagierschiffe) nicht lĂ€nger mit der Sorge um das eigene Schiff verknĂŒpft ist;
  • Verbesserter Schutz fĂŒr Jugendkuttersegeln in offenen Booten und damit auch bessere Bedingungen fĂŒr Umweltbildung;
  • Die Bedingungen fĂŒr eine Direktvermarktung von fangfrischem Fisch durch die ortsansĂ€ssigen Fischer werden durch den Wellenschutz verbessert;

Wirkungen und Synergieeffekte zum und vom Hafen werden besonders wirksam, wenn die Trinkwasserversorgung und die Abfallentsorgung verbessert sind, die Gastronomie saniert ist, Übernachtungsmöglichkeiten entstehen und neue Umweltbildungsangebote gewachsen sind. Der Bau der Schutzwand ist hierfĂŒr Voraussetzung.
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Erstellung einer Machbarkeitsstudie „Reittourismus in der
AktivRegion Schlei-Ostsee“

Phase 1: Bestandsaufnahme

TrÀger: Amt Geltinger Bucht
Förderung: 8.521,01 €

Tourismus ist ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig in der AktivRegion Schlei-Ostsee. Das Reiten ist in der Neuausrichtung der Tourismusstrategie des Landes Schleswig-Holstein als Thema angesiedelt. Bundesweit ist der Reittourismus schon heute ein bedeutendes Marktsegment im Pferdesport und wĂ€chst dynamisch. Vor diesem Hintergrund hat die AktivRegion Schlei-Ostsee die Chancen und Potenziale des Reittourismus innerhalb der Region geprĂŒft und damit geklĂ€rt, ob und in welcher Weise sich die Region zur Entwicklung des Reittourismus eignet.

Die Ergebnisse wurden in einer SWOT –Analyse (StĂ€rken, SchwĂ€chen, Chancen und Risiken) zusammengefasst und den Beteiligten im Mai vorgestellt. Gutachterin und Beteiligte waren einstimmig der Meinung, dass in der AktivRegion Schlei-Ostsee bereits Reittourismus stattfindet und fĂŒr ĂŒber 60 Anbieter aus den Bereichen Ferienreiterhöfe und Urlaub auf dem Bauernhof zu einer wichtigen Einkommensquelle gehört. Die befragten Betriebe sind ĂŒberbiegend mit ihrer Auslastung zufrieden.

SchwĂ€chen bestehen vor allem in den völlig unzureichenden Reit- und Fahrmöglichkeiten, bei den Möglichkeiten am Strand zu reiten und mit den Pferden ins Wasser zu gehen, sowie bei der Schleiquerung. Als unzureichend wird die gemeinsame Vermarktung der Anbieter, die Vernetzung der Angebote, die Entwicklung von Angeboten fĂŒr neue Zielgruppen und tagestouristische Pferdeangebote gesehen. In diesen Bereichen besteht Handlungsbedarf, wenn sich die Anbieter gegenĂŒber einer wachsenden Konkurrenz aus dem In- und Ausland behaupten wollen.

Fazit: Die AktivRegion Schlei-Ostsee hat großes Potenzial fĂŒr eine positive Weiterentwicklung des Reittourismus. Der Reittourismus ist ein attraktives Nischenprodukt mit positiven Synergieeffekten als Angebotsbaustein und ImagetrĂ€ger fĂŒr den gesamten Tourismus der AktivRegion.

Die Studie kann hier heruntergeladen werden.
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Phase 2: Handlungskonzept

TrÀger: Amt Geltinger Bucht
Förderung: 11.600,-- €

Im 2. Schritt nach positiver EinschĂ€tzung des reittouristischen Potenzials wurde ein Handlungsleitfaden erarbeitet. Das Konzept konzentriert sich auf die reittouristischen Schwerpunktgebiete sowie einer regionalen Grundvernetzung und gibt Impulse fĂŒr eine gemeinsame Vermarktung und Entwicklung neuer und vernetzter Angebote.

Folgende Bausteine sind Bestandteile des Handlungsleitfadens:

  • Entwicklungskonzept (Zielgruppen, Zielbild und Handlungsbausteine, GrundsĂ€tze fĂŒr die Entwicklung von VerbesserungsvorschlĂ€gen an der Wegeinfrastruktur)
  • Wettbewerbsanalyse (Wettbewerbssituation Deutschland und Schleswig-Holstein, Best Practice Beispiele, Bewertung der Region Schlei-Ostsee im Vergleich)
  • Maßnahmenplan (Entwicklung von Reit- und Fahrrouten, regionaler Verbindungsrouten und Routennetze in den SchwerpunktrĂ€umen, Verbesserung der routenbegleitenden Infrastruktur, Konzept zur gemeinsamen Außendarstellung, Vermarktung, Entwicklung neuer und zusĂ€tzlicher Angebote, Projektumsetzung- und koordination)
  • Kosten- und Finanzierungsplan (GesamtkostenĂŒbersich, Fördermöglichkeiten, Umsetzung und Finanzierung) 

Das Handlungkonzept bieten wir Ihnen hier zum Download an.

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Erstellung von Imagefilmen

TrĂ€ger: Amt SĂŒdangeln
Förderung: 30.305,00 €
Ziel des Projektes ist es, verschiedene Imagefilm-Sequenzen zur touristischen Vermarktung der Region Ostseefjord Schlei zu produzieren. Als Imagefilm gilt ein kurzer Film, der ein Unternehmen, Produkt oder touristische Destination - hier den Ostseefjord Schlei - portraitiert. Durch die Audiovisualisierung kann die Urlaubsregion Ostseefjord Schlei in all ihren Facetten aufgezeigt werden. Die TonalitÀt bewegt sich zwischen informativ und emotional, um sowohl auf Informationsgewinn als auch auf Imagebildung abzuzielen.
Es sollen Filmsequenzen in verschiedenen Formaten produziert werden:
Zum einen sollen 5 Kurzfilme (je 1 Min. 30 Sek.) fĂŒr das Medium Internet produziert werden. Die Kurzfilme sollen sich – entsprechend der Marketingstrategie des Landes und der Region Ostseefjord Schlei – an drei Zielgruppen orientieren:
1. Schlei-Landschaft/maritimes Erlebnis, norddeutsche Typen (alle Zielgruppen – alle Jahreszeiten)
2. Best Ager mit den Themen Radfahren, Wandern, Natur
3. Genießer mit dem Thema Kultur
4. Familien mit dem Thema Strand/Baden/Schleischifffahrt
5. Best Ager, Genießer – Beleben der Nebensaison, Herbst, Winter
                                                                                                                
DarĂŒber hinaus soll ein ca. 12 bis 15-minĂŒtiger Film produziert werden, der fĂŒr MesseprĂ€sentationen und Gruppenreiseveranstalter verwendet werden kann. Die Zielgruppe ist hier – da sowohl Messen als auch Gruppenreisen ĂŒberwiegend von der Generation 55+ besucht werden – die Best Ager. Thematisch werden alle AktivitĂ€ten passend zur Zielgruppe abgebildet: Spazierengehen, wandern, radfahren, Gastronomie, Kultur inklusive Wikinger (Landesmuseen und Dorfmuseen), Schleischifffahrt, Strand und Baden, vier Jahreszeiten.

Die Filme sollen sowohl in deutsch als auch in englisch realisiert werden.

 

Mittlerweile sind die Imagefilme mit den Namen: KulturGenuß, FarbenSpiele, FjordArt, WikingerWelt, WinterUrlauber und AktivUrlauber fertig gestellt und können hier auf der Willkommensseite unter der Rubrik "Filme" angesehen werden.
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Badestelle "Schneiderhaken" / Lindaukamp

TrÀger: Gemeinde Boren
Förderung: 9.900,-- €

Die Badestelle Schneiderhaken liegt am kleinen Nis westlich des Ortsteiles Lindaunis in der Gemeinde Boren. Die Naturbadestelle mit angegliederter ParkflĂ€che und WC-Anlage stellt insbesondere in den Sommermonaten ein begehrtes Ziel fĂŒr die Besucher der Region dar. Aber auch außerhalb der Badesaison ist der Platz bei Anglern beliebt. Zudem ist von hieraus ein besonders attraktiver Blick auf die Lindaunisser BrĂŒcke gegeben.

Das GelĂ€nde "Schneiderhaken" hat die Gemeinde Boren fĂŒr 20 Jahre gepachtet. Vorhanden sind ein Badestrand mit Liegewiese, ein öffentliches WC, Parkplatz und eine Bootsslipanlage.

Ziel der Maßnahme ist die funktionale und gestalterische Aufwertung der FlĂ€che. Die Maßnahme umfasst folgende Bausteine: Abtrennung des Parkplatzes und Befestigung mit Recyclingmaterial, höhenmĂ€ĂŸige Anpassung der Bootsslipanlage an das Niveau des Parkplatzes, Neuanlage der Liegewiesen und Aufstellen von BĂ€nken, Einrichtung eines Grillplatzes, Erneuerung des Weges zum WC, Ausstattung des WC-GebĂ€udes mit vandalismussicheren SanitĂ€robjekten.
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Parkplatz Radweg B 201 im Bereich der St. Marien-Kirche

TrĂ€ger: Gemeinde Rabenkirchen-FaulĂŒck
Förderung: 28.690,45 €

Hintergrund der Projektidee ist der Bau eines Parkplatzes an dem entlang der B 201 verlaufenden Radweg im Bereich der St. Marien-Kirche. Die Maßnahme verfolgt hierbei folgende Ziele:

  • die Kulturlandschaft der Schleiregion ist geprĂ€gt von einer Vielzahl an malerischen Kirchen (beispielsweise die St. Willehad-Kirche in Ulsnis, der St. Petri-Dom in Schleswig oder die St. Nicolai-Kirche in Kappeln). Als romanische Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert ist auch die St. Marien-Kirche fester Bestandteil dieser Kulturlandschaft. Sie ist fest im Profil der Region verankert und fĂŒr die regionale IdentitĂ€t von wesentlicher Bedeutung. Als kulturelle SehenswĂŒrdigkeit wird sie nicht nur an hohen Feiertagen oder sonstigen AnlĂ€ssen gut besucht, sondern sie ist auch beliebtes Ausflugziel fĂŒr Touristen. Die Kirche als kulturelles Angebot stellt einen weiteren Anreiz dar, um die Region zu besuchen und zu erkunden. Der Nutzen fĂŒr den regionalen Tourismus kann sich aber erst dann entfalten, wenn die verkehrliche Anbindung geregelt ist, wenn also ausreichend Parkraum zur VerfĂŒgung steht.
  • Vor dem Hintergrund der aktuellen Bestrebungen, die Schleiregion als anerkannten Naturpark zu fördern und zu entwickeln, kamen verschiedene Arbeitskreise wiederholt zu dem Ergebnis, dass wesentliche Grundlage fĂŒr eine Weiterentwicklung der Region eine funktionierende verkehrliche Infrastruktur und Anbindung ist. Durch den Parkplatz soll diese Anbindung geschaffen werden. Besuchern soll die Möglichkeit eröffnet werden, ihr Auto sicher zu parken, um dann die Region mit dem Fahrrad beziehungsweise zu Fuß zu erkunden (Park and Ride). ZusĂ€tzlich kann der Parkplatz von Radfahren als Rastplatz genutzt werden. Die Lage bietet sich durch die NĂ€he zur Schlei sowie zur Museumsbahn, durch die bereits erwĂ€hnte kulturelle Bedeutung der St. Marien-Kiche und die in diesem Bereich vorherrschende Knicklandschaft, die exemplarisch die Einzigartigkeit der Schleiregion unterstreicht, an. ZusĂ€tzlich können weite Teile der Schleiregion von diesem zentralen Punkt aus bequem mit dem Fahrrad erreicht werden.

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Einrichtung eines Barfußparks in der Gemeinde Hasselberg, Ortsteil Schwackendorf

TrÀger: Ernst Heinrich Claussen, Gemeinde Hasselberg
Förderung: 51.100,-- €

Eine vorhandene landwirtschaftliche NutzflĂ€che in Schwackendorf, Gemeinde Hasselberg, soll in einen Barfußerlebnispark umgewandelt werden. Auf ca. 2 ha sollen ca. 25 verschiedene Stationen mit unterschiedlichen UntergrĂŒnden entstehen, die barfuß erlebt werden können. Ziel des Barfußpark soll es sein, Menschen den direkten Kontakt zu ermöglichen und dabei verschiedene Sinne wie Tasten, Riechen und FĂŒhlen aber auch Gleichgewichtssinn anzusprechen. Mit der Einrichtung des ersten Barfußparks in Schleswig-Holstein wird die Angebotspalette an Naturerlebnismöglichkeiten in der Region erweitert und ein ĂŒberregional bedeutsames touristisches Angebot geschaffen.

 

Am Muttertagssonntag, den 08. Mai 2011 fand unter dem Motto "Von Kopf bis Fuß ein tolles Erlebnis" die Eröffnung des Barfussparks in Hasselberg statt. Auf 1,5 km WeglĂ€nge laden feste, feine und feuchte UntergrĂŒnde zum FĂŒhlen, Forschen und Entdecken ein. Weitere Highlights sind das Tiergehege mit Streichelzoo, Aussichtsplattform, Picknickwiese und Spielplatz. Bereits im August 2011 konnte der 10.000 Besucher begrĂŒĂŸt werden.

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Barrierefreie Herrichtung von zwei Ferienwohnungen

TrÀger: JanbeckŽs Cafe-Pension & mehr
Förderung: 14.965,65 €

In dem neuen Holzhaus, das im FrĂŒhjahr 2010 erstellt werden soll, werden zwei Ferienwohnungen a. 90 qm entstehen, die unter BerĂŒcksichtigung des demografischen Wandels und der Zielgruppe der Best Ager und anspruchsvolle Genießer barrierefrei gestaltet werden. Gefördert werden sollen zusĂ€tzliche Maßnahmen im Energiebereich und Maßnahmen, die mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkten Menschen einen asthetisch schönen und komfortablen Urlaub in der Region ermöglichen. Bestandteil der zu fördernden Maßnahme sollen die BĂ€der, Betten, Gesundheitsliegen, Fahrstuhl und die LĂŒftungsanlage sein.
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Erstvermarktung der Audio-Tracks am Wikinger-Friesen-Weg durch gezielte Marketingmaßnahmen

TrÀger: Amt Kropp-Stapelholm
GebietsĂŒbergreifende Maßnahme der AktivRegion Eider-Treene-Sorge gemeinsam mit den AktivRegionen Schlei-Ostsee und SĂŒdliches Nordfriesland
Förderung: 12.941,18 € (Anteil der AktivRegion Schlei-Ostsee)

Seit Eröffnung des Wikinger-Friesen-Weges im Jahre 2007 hat der von St. Peter-Ording nach Maasholm verlaufende Radweg seinen Platz in der Reihe der schleswig-holsteinischen Radfernwege erfolgreich eingenommen. Die Vermarktung erfolgt durch eine touristische Arbeitsgemeinschaft (TAG Wikinger-Friesen-Weg). Ziel ist, den Radweg langfristig als positiven ImagetrĂ€ger fĂŒr die ganze Region zu vermarkten. FĂŒr die Weiterentwicklung wurde das Projekt "Erstellung von Audiotracks" auf den Weg gebracht. Fertigstellung wurden diese im April.
Bei diesem Projekt geht es um die Erstvermarktung der Audiotracks auf Deutschlands erstem vertonten Radfernweg. Hierzu ist eine spezielle Marketinkampagne notwendig, die in erster Linie auf bundesweiter Presse-, Hörfunk- und Fernseharbeit basiert. Außerdem werden zielgruppenspezifische Veranstaltungen (Radmessen, Radveranstaltungen) besucht. Weitere Werbemittel in Printform, Onlinemarketing sowie zielgruppentypische "Give-aways" runden die Erstvermarktung ab.
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EinfĂŒhrung und Umsetzung des Konzeptes "Social Media" fĂŒr die Region Schlei-Ostsee

TrÀger: Stadt Schleswig
Förderung: 9.075,-- €

Das Medium "Internet" erhĂ€lt einen immer grĂ¶ĂŸeren Stellenwert und steht zunehmend im Mittelpunkt der PlanungsaktivitĂ€ten. Der Bereich "social media"ist dabei von immer grĂ¶ĂŸerer Relevanz und kennzeichnet ein modernes und innovatives unternehmerisches Agieren. Bei den Webseiten Twitter, Facebook, Blogs etc. geht es um Webseiten zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke und ein meist öffentliches Tagebuch (Mikroblog). Dank social Media können Unternehmen sehr direkt mit Verbrauchern und GĂ€sten ins GesprĂ€ch kommen. Neben der Analyse der Homepage, Erstellung einer Konzeption zur EinfĂŒhrung von Social Media, Abhalten eines Workshops zur Schulung der Mitarbeiter, Erstellen eines Profils auf Facebook soll auch die DialogfĂŒhrung mit potentiellen GĂ€sten eine Rolle spielen.
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Machbarkeitsstudie zum Busdorfer "Haus der Geschichte"

TrÀger: Gemeinde Busdorf
Förderung: 14.795,-- €

Die Gemeinde Busdorf hat die Möglichkeit, das Ă€lteste GebĂ€ude der Gemeinde (BJ 1835) und eine Sammlung von historischen HaushaltgegenstĂ€nden, Werkzeugen und EinrichtungsgegenstĂ€nden ĂŒberlassen zu bekommen. Die Gemeinde möchte in einem ersten Schritt das GebĂ€ude ĂŒbernehmen, die notwendigen Sanierungsmaßnahmen durchfĂŒhren und eine Konzeption fĂŒr die inhaltliche Ausrichtung des GebĂ€udes als "Haus der Geschichte" sowie eine GrobschĂ€tzung zu den Kosten und der Finanzierung erarbeiten lassen. Hierzu ist vorgesehen, eine Markerkundung mit dme Ziel der DurchfĂŒhrung einer Machbarkeitsstudie durchzufĂŒhren. Insbesondere soll mit dieser Maßnahme das Konzept optimiert, der Markt analysiert und eine Strategie entwickelt werden. Aber es sollen auch eine Investitionsplanung und ein Raumkonzept erstellt, sowie Fragen zur TrĂ€gerschaft und der Finanzierung geklĂ€rt werden.
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Machbarkeitsstudie Einrichtung Natur- und Freizeiterlebnisraum "Idstedter See - Langsee"

TrÀger: Gemeinde Idstedt
Förderung: 10.168,-- €

In der Gemeinde Idstedt befindet sich die KonversionsflĂ€che des ehemaligen MobilmachungsstĂŒtzpunktes Idstedt-Karrenberg. Die Gemeinde ist an einer sinnvollen Nachnutzung interessiert. Es soll eine naturvertrĂ€gliche Nachnutzung mit den Schwerpunkten Natur, Tourismus und Umwelt angestrebt werden. Vor diesem Hintergrund hat die Gemeinde bereits ein entsprechend inhaltlich ausgerichtetes Rahmenkonzept erarbeitet. Im zweiten Schritt geht es um die DurchfĂŒhrung einer Machbarkeitsstudie, die eine Optimierung des Konzeptes, eine Wirtschaftlichkeitsberechnung und Investitionsplanung vorsieht. Des weiteren sollen TrĂ€germodelle und Finanzierungsmodelle aufgezeigt werden. Die Studie liegt nun vor und hat gezeigt, das die Finanzierbarkeit des Projektes nicht ausgeschlossen ist. Doch fĂŒr eine Konkretisierung bedarf es eines genaueren Betreiberkonzeptes, Sicherung in den Kosten und Einnahmen, eines guten Zugangs (bestehende Kontakte) zu den unterschiedlichsten Fördertöpfen auf Bundes-, Landes- und Kreisebene und einer soliden Eigenkapitaldecke = einen starken TrĂ€ger, der dieses Projekt realisieren möchte.
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Download Studie

 

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Koch- und GĂ€rtnereischule "Rosenduft und KochvergnĂŒgen" in Holzdorf

TrÀger: Sverre Steen
Förderung: 88.899,75,-- €

Geplant ist die GrĂŒndung einer Koch- und GĂ€rtnereischule auf dem historischen Bauernhof, ein innovatives und auch Nachhaltigkeit ausgerichtes Konzept, das pĂ€dagogisch anspruchsvolle und erlebnisreiche Inhalte aus KĂŒche und Garten mit gehobenen Landurlaub jenseits der Öko-Nische verbindet. Das aus mehreren GebĂ€udeteilen sowei 2 Hektar Weide-, Nutz- und Gartenland bestehende Anwesen befindet sich im Eigentum des Antragstellers. Durch fachgerechte Renovation soll hier ein Ort entstehen, der LernqualitĂ€t, Entspannung und umweltvertrĂ€gliches Reisen in lĂ€ndlichem Ambiente möglich macht. Im Rahmen der Fördermaßnahmen wird das GebĂ€ude saniert und zukunftstrĂ€chtig umgenutzt. Nach Projektumsetzung werden neben zwei VollzeitarbeitsplĂ€tzen der Antragssteller vier TeilzeitarbeitsplĂ€tze neu geschaffen.

 

Am 17. MĂ€rz 2011 war es soweit: Nach nur 3 1/2 Monaten Bauzeit konnte der alte Hof Glasholz stilvoll umgebaut und renoviert, eine TraumkĂŒche installiert und fĂŒnf GĂ€stezimmer errichtet werden. Zur feierlichen Eröffnung konnten sich zahlreiche GĂ€ste von der lĂ€ndlichen Lebensart in ihrer schönsten Form bei Sekt und CanapĂšs ĂŒberzeugen.

 

Ab sofort werden MenĂŒabende, feine Koch- und Gartenkurse in Verbindung mit AusflĂŒgen zu den Partnerbetrieben und Unterkunft in stilvollen GĂ€stezimmern angeboten.
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Entwicklung und Produktion eines MuseumsfĂŒhrers fĂŒr die Region Schlei-Ostsee

TrÀger: Stadt Kappeln
Förderung: 12.650,-- €

Die Region Schlei-Ostsee ist eine sehr geschichtstrĂ€chtige Region. Neben den großen bedeutenden Landesmuseen Schloss Gottorf, Wikinger Museum Haithabu und Volkskunde Museum gibt es eine Vielzahl kleinerer Stadt- und Dorfmuseen, die ĂŒber den Kulturreichtum anschaulich informieren. DarĂŒber hinaus kann Geschichte in den vielen Guts- und HerrenhĂ€usern sowie in den besonderen Kirchen der Region entdeckt und erlebt werden.
Die Ostseefjord Schlei GmbH als zentrale Tourismusgesellschaft der Region bringt jĂ€hrlich den „ErlebnisfĂŒhrer“ heraus, in dem Freizeitbetriebe die Möglichkeit haben, ihr Angebot zu prĂ€sentieren. Dies ist jedoch nur mit einer finanziellen Beteiligung (Anzeigenschaltung) möglich.
Da ein Großteil der Museen, Kirchen, GĂŒter und HerrenhĂ€user jedoch keine finanziellen Mittel zur Anzeigenschaltung zur VerfĂŒgung hat, gibt es keine gebĂŒndelte GĂ€steinformation ĂŒber dieses Themenfeld. Um Einheimische wie auch Tages- und ÜbernachtungsgĂ€ste ĂŒber dieses besondere kulturelle Angebot zu informieren, soll eine entsprechende BroschĂŒre produziert werden.
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Errichtung öffentlicher Erholungsinfrastruktur in der Marina HĂŒlsen in Kosel

TrĂ€ger: E CON International KG
Förderung: 69.045,32  €

Das Ferienhausgebiet Marina HĂŒlsen ist ein Modellvorhaben fĂŒr eine Umwandlung eines Campingplatzes in ein Ferienhausgebiet. 168 Campingstellplatze wurden durch 36 FerienhĂ€user gehobenen Standarts ersetzt, ergĂ€nzt durch eine Zeltwiese fĂŒr 15 Zelte und 4 HĂŒtten. Die vorhandene Hafenanlage wird fĂŒr moderne Bootstypen angepasst. FĂŒr die Anlage wird ein ZentralgebĂ€ude errichtet mit GaststĂ€tte und Freiterasse sowie einem Seminarraum und GĂ€stezimmern. Am Standort dieser privatwirtschaftlichen Anlage sollen auch öffentliche Infrastruktureinrichtungen hergestellt werden. Es handelt sich um:

- Die Einrichtung einer Anlegestelle fĂŒr die Fahrgastschifffahrt
- Weitere Infrastruktureinrichtungen fĂŒr TagesgĂ€ste: Wasserwanderrastplatz, Grill- und SchutzhĂŒtte, SanitĂ€reinheit und die Aufwertung der
  vorhandenen Badestelle.

Diese Anlagen werden der Öffentlichkeit kostenfrei zur VerfĂŒgung gestellt.
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Neubau eines DRLG GebÀudes in Damp

TrÀger: Kurbetriebe Damp GmbH
Förderung: 54.450,-- €

Das GebĂ€ude der Strandaufsicht ist fast 40 Jahre alt und zu klein fĂŒr die 25 Rettungsschwimmer. Weiterhin gibt es keine eigenen Toiletten- und DuschrĂ€ume fĂŒr die DLRG, keinen SanitĂ€tsraum, keine EDV und Telefonanbindung. Der Zustand der öffentlichen Toiletten gestaltet sich Ă€hnlich. Diese sind nicht winterfest, insgesamt sanierungsbedĂŒrftig und nicht behindertengerecht. Das neue DLRG Haus soll ausreichend Platz bieten fĂŒr die Rettungsschwimmer, inkl. eigener Toiletten, Dusche, SanitĂ€tsraum fĂŒr Erstversorgung, Lagerraum, abgetrennter Überwachungsraum, Anbindung an die EDV an die Zentrale in Damp, Onlinemeldungen an DLRG Einsatzleitung, Telefon, Installation einer Überwachungskamera fĂŒr die Vor- und Nachsaison.
Die neuen Toilettenanlagen im GebĂ€ude sollen winterfest sein und beinhalten neben den neuen Toiletten einen Babywickelraum und Behinderten WC-Anlage. 
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Einrichtung eines GÀsteinformationssystems im neuen DLRG-GebÀude in Damp

TrÀger: Kurbetriebe Damp GmbH
Förderung: 5.321,25 €

Durch die Einrichtung des GĂ€steinformationssystems sollen die GĂ€ste ĂŒber die BadegewĂ€sserprofile, die aktuellen offiziellen Untersuchungsergebnisse der BadegewĂ€sseruntersuchungen, die selbst erhobenen Untersuchungsergebinsse der BadegewĂ€sseruntersuchungen und die Lage der einzelnen Objekte in Damp informiert werden. Weiterhin hat der Gast die Möglichkeit, sich ĂŒber den Bildschirm ĂŒber Veranstaltungen zu informieren, die Wetterdaten und Wetterberichte abzurufen und kann sich ĂŒber die Live-Kameras ĂŒber den Standort in Damp zu informieren. 
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Erneuerung des Reetdaches am Pastorat in Oersberg, Ortsteil Toestrup

TrĂ€ger: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Toestrup ĂŒber Ev.-Luth. Kirchenkreis Schleswig-Flensburg
Förderung: 12.936,-- €

 

Das Pastorat in Toestrup bildet zusammen mit der Kirche, dem KĂŒsterhaus, dem Gemeindehaus und dem Dorfkrug das Zentrum des ehemaligen Dorfes Toestrup. Die Johanniskirche und das 200 Jahre alte Pastorat stehen unter Denkmalschutz (eingetragene Kulturdenkmale). Mit der Nutzung als Pastorat bleibt dieser sensible Innenbereich nachhaltig gestĂ€rkt und als Ensemble erhalten.

Die Neueindeckung des Reetdaches dient der Erhaltung und der Pflege des baukulturellen Erbes. Hierbei handelt es sich allein um die Erneuerung der Dacheindeckung. Konstruktive Maßnahmen sind nicht vorgesehen. Da das GebĂ€ude unter Denkmalschutz steht, kommt eine kostengĂŒnstigere AusfĂŒhrung (z.B. Hartdach) nicht in Frage.
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Teilerneuerung des Reetdaches am Gemeindehaus (Altes Pastorat) in Gelting

TrĂ€ger: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Gelting ĂŒber Ev.-Luth. Kirchenkreis Schleswig-Flensburg
Förderung: 16.747,50 €

Das Gemeindehaus in Gelting liegt am Norderholm im Zentrum der Gemeinde in unmittelbarer NĂ€he von Kirche und Gasthof, aber auch von Einkaufsmöglichkeiten. Vermutlich 1733 wurde das GebĂ€ude errichtet, es ist als Kulturdenkmal eingetragen. Das GebĂ€ude zĂ€hlt zu den Ă€ltesten und schönsten GebĂ€uden in Gelting. Die Neueindeckung des Reetdaches dient der Erhaltung und der Pflege des baukulturellen Erbes. Hierbei handelt es sich allein um die Erneuerung der Dacheindeckung. Konstruktive Maßnahmen sind nicht vorgesehen. Da das GebĂ€ude unter Denkmalschutz steht, kommt eine kostengĂŒnstigere AusfĂŒhrung (z.B. Hartdach) nicht in Frage.
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Teil-Reetdacherneuerung am Pastorat Norderbrarup

TrĂ€ger: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Norderbrarup ĂŒber Ev.-Luth. Kirchenkreis Schleswig-Flensburg
Förderung: 22.715,-- €

Das Pastorat in Norderbrarup ist im Jahr 1750 erbaut. Es liegt im Ortszentrum in der NĂ€he von Kirche, Gasthof, Schule und KnĂŒttelmuseum. Mit der Nutzung als Pastorat fĂŒr ein Kirchspiel aus fĂŒnf Dörfern bleibt dieser sensible Innenbereich – laut Topographie ein „ganz besonderer Ort“ nachhaltig gestĂ€rkt und als Ensemble erhalten. Die Neueindeckung des Reetdaches dient der Erhaltung und der Pflege des baukulturellen Erbes. Hierbei handelt es sich allein um die Erneuerung der Dacheindeckung. Konstruktive Maßnahmen sind nicht vorgesehen. Da das GebĂ€ude unter Denkmalschutz steht, kommt eine kostengĂŒnstigere AusfĂŒhrung (z.B. Hartdach) nicht in Frage.
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Maßnahmen zur AttraktivitĂ€tssteigerung des Luisenbades Schleswig

TrÀger: Stadt Schleswig
Förderung: 20.927,73 €

Das Luisenbad ist in Schleswig eine traditionelle, öffentliche Badestelle im Bereich der Königswiesen. Im Jahr 2008 fand auf dem GelĂ€nde die erste Landesgartenschau in Schleswig-Holstein statt. Der öffentliche Badestrand Luisenbad liegt heute zwischen zwei neu geschaffenen Stegen. In der Stadt Schleswig selbst, aber auch in den umliegenden Gemeinden sind weitere öffentliche und bewachte Badestellen in dieser Form nicht vorhanden. Sowohl bei den Einwohnern Schleswigs als auch bei den weiteren Umlandsgemeinden sind WĂŒnsche nach AttraktivitĂ€tssteigerung aufgetreten, die sich beziehen auf:
- PrĂŒfung, ob eine VergrĂ¶ĂŸerung des sehr beliebten Sandbereichs möglich ist, ggf. Maßnahmen zur VergrĂ¶ĂŸerung des Sandbereiches
- Veröffentlichung der Messergebnisse zur WasserqualtitÀt
- Schaffung eines barrierefreien Zugangs ins Wasser, ggf. Strandrollstuhl
- Errichtung einer Badeinsel, die modular eingesetzt werden kann
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Modellhafte Projektierung und DurchfĂŒhrung eines Rahsegeltreffens in Schleswig 2012

TrÀger: Gemeinde Busdorf
Förderung: 38.500,-- €

Unter dem Motto Hafen - Handel - Haithabu soll vom 12.  bis 15. Juli 2012 ein internationales Treffen wikingerzeitliche Schiffe in Haithabu, Schleswig und der Schleiregion stattfinden. Die erlebnisorientierte Veranstaltung sieht Angebote auf dem Wasser und an Land vor und wird von der Ostsee bis in die innere Schlei wirksam.
Beantragt wird die Förderung der Produktentwicklung und die modellhafte DurchfĂŒhrung einer ersten Veranstaltung. Im Rahmen des Modellvorhabens werden Netzwerke und Strukturen aufgebaut, die dauerhaft genutzt werden: Nach der Veranstaltung werden im Rahmen einer Evaluierung die Erkenntnisse und Erfahrungen ausgewertet, daraus wird eine Konzeption fĂŒr eine regelmĂ€ĂŸige Veranstaltung entstehen. 
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Bau eines Wasserwanderrastplatzes mit Badeplattform in Kappeln

TrÀger: Stadt Kappeln
Förderung: 32.008,51 €

Errichtung einer Steg- und Slipanlage fĂŒr Wasserwanderer. ErgĂ€nzt wird das Angebot durch eine Badeplattform fĂŒr BadegĂ€ste und den Bau einer SchutzhĂŒtte (ist nicht Bestandteil des Förderantrages). Die SchutzhĂŒtte gibt nicht nur Wasserwanderern die Möglichkeit, sich bei schlechtem Wetter unterzustellen und auszuruhen, sondern sie dient auch der Aufwertung des OstseekĂŒstenradweges, indem ein zusĂ€tzlicher Anlaufpunkt fĂŒr Radwanderer geschaffen wird.

 

Durch die Kombination Steg- und Slipanlage, Badeplattform und SchutzhĂŒtte (Grillanlage ist bereits vor Ort vorhanden) wird in Kappeln ein touristischer Hotspot geschaffen, der verschiendene Nutzungen ermöglicht und so ein breit gefĂ€chertes Spektrum an Nutzergruppen anspricht. 
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Nachhaltigkeitsdorf 1845 auf dem Schulbauernhof Helle e. V. in Thumby

TrÀger: Dr. Monika von Rantzau
Förderung: 90.909,--€

Bau eines "Nachhaltigkeitsdorfes" in Form von 6 HolzhĂŒtten und einem Gemeinschaftshauses zur Erweiterung des Umwelt-Bildungskonzeptes des Schulbauernhof Helle e. V. fĂŒr Jugendliche und Erwachsene. Die HĂŒtten werden wie 1845 mit Betten, Ofen und Waschtisch einfach ausgestattet, die Bewohner mĂŒssen sich selber mit Wasser aus dem Brunnen, Holz aus dem Knick und GemĂŒse aus dem Garten versorgen.

Sinn der Maßnahme ist die Reduzierung des Alltags auf das Lebensnotwendige und das Erlebnis von Handlungskompetenz. Die Methode ist die aktive Mitarbeit fĂŒr die BedĂŒrfnisse des tĂ€glichen Lebens. Ziel ist die Sensibilisierung der  GĂ€ste fĂŒr den notwendigen Aufwand fĂŒr die Bereitstellung von Lebensmitteln, Wasser und WĂ€rme. Durch das Elebnis, selber etwas bewirken zu können, werden die Verantwortungsbereitschaft gestĂ€rkt und die emotionale Bindung an Umwelt und reigonale Produkte vertieft. 
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Konzept fĂŒr die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur

TrÀger: Gemeinde Damp
Förderung: 13.750,--€

"Willkommen in der Region Schlei-Ostsee" - Konzept fĂŒr die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur - Erlebnisraumdesign Stufe I:
Vor dem Hintergrund der rasanten technischen Entwicklung und der neuen Leitlinien des Landes zur Optimierung der touristischen Infrastruktur sollen die Touristinformationen und alle mit Informationsfunktion gehafteten Standorte (z. B. Schloss Gottorf) weiter entwickelt werden. Des Weiteren geht es um eine Schildersystematik und -hierachie zwischen Wegweisern, Willkommensschildern und Informationstafeln sowie den Einsatz mobiler Kommunikationsinstrumente. In einem ersten Konzept sollen GrundĂŒberlegungen zu einem Erlebnisraumdesign angestellt werden, die Leitsysteme sollen optimiert und aufeinander abgestimmt werden.
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Produktion von Audiotracks fĂŒr die StĂ€dte Schleswig und Kappeln

TrÀger: Stadt Schleswig
Förderung: 33.000,--€

FĂŒr die StĂ€dte Schleswig und Kappeln spielen der Tourismus und insbesondere auch der StĂ€dtetourismus eine bedeutende Rolle. Insbesondere die Kulturtouristen wĂŒnschen umfangreiche udn spezielle Informationen. StadtfĂŒhrungen mit GĂ€stefĂŒhrerInnen haben einen hohen Stellenwert und werden gut nachgefragt. Traditionell haben sich diese Produkte nach Themen spezialisiert und wurden z. T. durch Buchproduktion ergĂ€nzt und begleitet.

Mehr und mehr sehen sich heute in der Praxis zusĂ€tzliche HörbeitrĂ€ge (Audiotracks) durch. Audiotracks sind vorproduzierte HörbeitrĂ€ge, die er erlebnisorientierten Wissensvermittlung dienen. Sie stehen nicht in Konkurrenz zu den StadtfĂŒhrungen, sondern sie werden hauptsĂ€chlich zur Reisevorbereitung und -nachbereitung genutzt. Auch im Urlaub selbst können durch dieses Instrument die Erlebnisse jederzeit unterwegs wieder abgerufen und aufgefrischt werden. Im Museumsbereich sind HörfĂŒhrungen bereits seit lĂ€ngerem bekannt, mehr und mehr werden sie auch im Outdoorbereich eingesetzt. 

Die Hörsequenzen werden in einem Dateiformat gespeichert, welchen auf unterschiedlichen WiedergabegerĂ€ten (CD / MP3 / IPod/ Handy / IPhone/ Download auf homepage etc) abgespielt werden kann. 
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Konzept zum Ausbau des Gesundheitsstandortes Schleswig und der Region Schlei-Ostsee

TrÀger: Stadt Schleswig
Förderung: 13.750,-- €

Das Projekt zielt auf die Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes, um die Region Schlei-Ostsee als Gesundheitsstandort zu positionieren. Ausgehend von den vorhandenen StĂ€rken und Kompetenzen in der Stadt Schleswig und Umgebung, in der Stadt Kappeln und in Damp soll geprĂŒft werden, welche Einrichtungen und Angebote erforderlich sind, um das Ziel Gesundheitsstandort / Gesundheitsregion zu erreichen und dauerhaft und nachhaltig zu erfĂŒllen. Eine modulare Umsetzungsstrategie soll die nĂ€chsten Schritte aufzeigen.

Ziele bei der Entwicklung des Konzeptes sind:

- StÀrkung und Ausbau der Gesundheitswirtschaft
- Aufbau von touristischen Angeoboten (innovativer Gesundheitstourismus)
- Vernetzung der Angebote, BĂŒndelung der Kompetenzen
- Marktpositionierung durch Spezialkentnisse und QualtitÀtsangebote
- Erzeugung von Synergien durch Einbindung in grĂ¶ĂŸere und andere Projekte
- Attrahierung von FachkrÀften
- Aufbau eines QualitÀtsmanagement

In diesem Zusammenhang sollen Fragen geklĂ€rt werden, ob die Region Schlei-Ostsee insgesamt die Potentiale hat, sich als Gesundheitsstandort / Gesundheitsregion zu etablieren. Es werden Aussagen erwartet, welche Felder und MĂ€rkte entwickelt und welche FĂ€higkeiten gestĂ€rkt werden mĂŒssen?
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Marketingmaßnahmen fĂŒr die Sonderausstellung "SchĂ€delkult" auf Schloss Gottorf

TrÀger: Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen
Förderung: 30.250,-- €

 

"Kopf und SchĂ€del in der Kulturgeschichte des Menschen" - das ist das Thema des Gottorfer Ausstellunghighlights des Jahres 2012. Die Sonderausstellung "SchĂ€delkult" prĂ€senteriert vom 26. Mai bis 14. Oktober 2012 in der großen Gottorfer Reithalle rund 200 hochkarĂ€tige archĂ€ologische und kunstgeschichtliche Exponate. Durch gezielte Marketingmaßnahmen, z. B. FaltblĂ€tter, Postkarten, Flyer, Anzeigen, Banner, Plakate, Internet und Vertrieb sollen das Einzugs- und Marketinggebiet groß geschnitten sein und mehrere Zielgruppen gleichzeitig bedient werden. Ein neues Publikum soll motiviert werden, das sonst selten oder gar nicht ins Museum geht. 

Die Ausstellung ist als "Prototyp" hinsichtlich der Vermarktung von Sonderausstellungen mir archĂ€ologischen Inhalten im Kontext zum möglichen kĂŒnftigen UNESCO-Weltkulturerbe Danewerk und Haithabu zu sehen.
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Neubau eines StrandgebĂ€udes am SĂŒdstrand des Ostseebades Damp

TrÀger: Kurbetriebe Damp GmbH
Förderung: 50.000,-- €

Das 40 Jahre alte StrandgebĂ€ude von Damp ist sanierungsfĂ€hig udn soll durch einen Multifunktionsbau am SĂŒdstrand des Ostseebades Damps ersetzt werden. Strandtoiletten, Behinderten WC, Hafenmeister, Seglerduschen und Strandimbiss sollen im Untergeschoss untergebracht werden. Im Obergeschoss sollen neue AufenthaltsrĂ€ume fĂŒr die bisher in einem Container untergebrachte DGzRS entstehen. Statt eines einfachen HolzgebĂ€udes entsteht ein Neubau mit VollwĂ€rmeschutz und Dreifachverglasung. Die Wirkungen fĂŒr die Gemeinde Damp bestehen in der Verbesserung des Ortsbildes, Verbesserung des Hafenmanagements, der heute nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸen Serviceangebote fĂŒr den Hafen und den Strand, CO2- und Kosteneinsparungen und der Sicherheit auf See durch die  StĂ€rkung der Arbeit der DGzRS.
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Erweiterung des GĂ€steinformationssystems am neuen StrandgebĂ€ude am SĂŒdstrand des Ostseebades Damp

TrÀger: Kurbetriebe Damp GmbH
Förderung: 6.187,50 €

Gegenstand des Antrages ist ein auf Badende und Wassersportler ausgerichtetes GĂ€steinformationssystem, welches am Neubau des StrandgebĂ€udes am SĂŒdstrand des Ostseebades Damp angebracht wird. Die DatenĂŒbertragung erfolgt ĂŒber ein Lichtwellenkabel, eine hochwertige Kamera sorgt fĂŒr die Sicherheit der Nutzerinnen und Nutzer und ĂŒbertrĂ€gt die Bilder zum weit nördlich gelegenen DLRG- GebĂ€ude. Das GĂ€steinformationssystem soll ferner Informationen zur BadewasserqualitĂ€t, das (See-) Wetter, Veranstaltung im Ort und in der Region enthalten. Es wird barrierefrei ausgelegt sein.
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